Quote (Valmar667 @ 19 Aug 2018 10:43)
66% ist für mich nicht mühelos. Klar kann ich nix beweisen....
Das interessante ist doch, dass der Blizzard-Entwickler (s. quote oben) ja sagt, dass skill-basiert matched wird: D.h. du bist "scheisse" (kann auch sein, dass du fürs deck nicht alle erforderlichen Karten hast)-> du wirst gegen "schlechtere" Gegner gestellt, das führt doch schon automatisch zu ner höheren Win-Quote, er gibts ja quasi zu. Je schlechter jemand spielt (das heißt nicht, dass derjenige keinen Skill hat!), desto schlechter werden die Gegner.
Gab mal Spiele, da konnte man selbst entscheiden mit bzw. gegen wen man spielt. Was spricht denn dagegen, dass man sich seine Gegner raussuchen kann? Aber bei Hearthstone spielt hier Blizzard die Nanny, damit auch ja keiner zu schlecht abschneidet. Siehs mal anders: Ich recherchier das latest op-Deck, bau es mir zusammen (notfalls auch mit €€) und dann schau ich mir ein youtube-video an wie man es spielt, und recherchiere worauf man achten muss. Z.b. Aggro-Deck, wuhhuhuhuhu, ist das schwer zu spielen lol... Man muss ja taktisch so krass agieren. WO ist hier der Skill? Wie kann hier überhaupt skill-based matched werden?
Du findest es also schlecht, dass Blizzard ca. gleich gute Spieler einander zuteilt?
Kann ich nicht nachvollziehen.
Ein schlaues Matchmaking ist imho das A und O eines guten Spiels.
In Battlefield 1 funktioniert das matchmaking z.b. eher mässig. Und da gibt es dann ziemlich viele Spiele, wo ein Team das andere gnadenlos zerfickt.
ist nicht gerade förderlich für den Spielspass. Selbst wenn du im OP-Team bist.
Ich bin der Meinung: das Matchmaking in Hearthstone funktioniert ziemlich gut.
Sehe es bei meinen Kollegen die das Spiel eher Casual spielen. Die werden auf Casual Ranks oder gar im Casual Modus meistens mit Leuten gematcht, die ebenfalls haarsträubende Misplays machen oder unrefined Decks haben.