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Nov 7 2020 12:43pm
Quote (Fluechtlingshelferin @ Nov 7 2020 03:33pm)
Ich hatte vor ein paar Jahren mal eine libertäre Phase aber das ist halt noch deutlich realitätsfremder als der reine Sozialismus. Die Leute sind einfach zu doof dafür zu verstehen zu was ihr handeln führt. Die sehen nur ihre persönlichen egoistischen Vorteile (niedrige Preise, riesen Angebot und bequeme Lieferung). Und Solidarität untereinander und mit den Angestellten wirds nicht mehr geben, dafür hat man die letzten 10+ Jahre gesorgt, da jetzt jeder 3. Mitarbeiter und Paketlieferant ein importierter BPOC ist :santa:

Momentan ist es gefühlt so dass die Konzerne den Staat durch Lobbyarbeit zu ihrem Vorteil nutzen, zu lasten der kleinen und mittelständischen Unternehmen. Aber wenn der Staat sich komplett raushält hätten die multinationalen Konzerne komplett freie Fahrt und würden sich früher oder später Privatarmeen kaufen und letztendlich selbst staatliche Strukturen einführen um ihre Macht zu halten (Recht des stärkeren). Das heißt man braucht einen möglichst neutralen Staat also eine gewisse Menge Sozialismus. Es ist ein für und wider und je nachdem braucht man mal mehr und mal weniger staatliche Eingriffe. Per se zu sagen der Staat soll sich immer aus allem raushalten ist halt genauso ideologisch wie Sozialisten die alles vom Staat kontrolliert haben möchten. Gerade sind sie ja dabei den gesamten Einzelhandel und Gemeinschaften kaputt zu machen. Amazon und co aber auch Aldi etc werden bei jeder Krise um Milliarden reicher und profitieren vom Ausscheiden anderer Unternehmen, die die Krise nicht überstehen können und das kann nicht sein. Wer soll was gegen machen wenn nicht der Staat? Sollen sich Bürger vor ein Amazon Lager, McDonalds oder nen WalMart stellen und demonstrieren? :D


Trollst du? Der Konsument soll es ändern, indem er andere Bewerber am Markt am Leben erhält und eben nicht alles in diese Großkonzerne reinfeuert, die ihre Mitarbeiter mit Füßen treten (das tun wohlgemerkt nicht alle bzw. bedingt einander nicht). Dafür braucht er nicht demonstrieren, er demonstriert seine politische Einstellung durch sein Kaufverhalten. Wenn ich statt Billigscheiße aus China über Amazon nur noch lokale Produkte kaufe, werden diese günstiger und das Geld bleibt im Lande. Warum muss ich hier eigentlich Grundlagen der Marktwirtschaft erörtern, wenn hier doch jeder eine gebildete Meinung vertreten will? Da fällt mir nix mehr ein, sorry. Der Staat hat die Probleme erst verursacht, wenn er in das Marktgeschehen eingreift. Und am Ende ist der Konsument Schuld, der diese Produkte kauft, denn ohne diese Kaufkraft kann KEIN Unternehmen, egal ob groß oder klein, am Markt bestehen. Wirklich jammern dürfen nur die, die in sog. "food deserts" leben und daher nur Dreck zu fressen bekommen, aber auch da arbeitet man erfolgreich gegenan mittlerweile.
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Nov 7 2020 02:15pm
Quote (Rimanah @ 7 Nov 2020 19:43)
Trollst du? Der Konsument soll es ändern, indem er andere Bewerber am Markt am Leben erhält und eben nicht alles in diese Großkonzerne reinfeuert, die ihre Mitarbeiter mit Füßen treten (das tun wohlgemerkt nicht alle bzw. bedingt einander nicht). Dafür braucht er nicht demonstrieren, er demonstriert seine politische Einstellung durch sein Kaufverhalten. Wenn ich statt Billigscheiße aus China über Amazon nur noch lokale Produkte kaufe, werden diese günstiger und das Geld bleibt im Lande. Warum muss ich hier eigentlich Grundlagen der Marktwirtschaft erörtern, wenn hier doch jeder eine gebildete Meinung vertreten will? Da fällt mir nix mehr ein, sorry. Der Staat hat die Probleme erst verursacht, wenn er in das Marktgeschehen eingreift. Und am Ende ist der Konsument Schuld, der diese Produkte kauft, denn ohne diese Kaufkraft kann KEIN Unternehmen, egal ob groß oder klein, am Markt bestehen. Wirklich jammern dürfen nur die, die in sog. "food deserts" leben und daher nur Dreck zu fressen bekommen, aber auch da arbeitet man erfolgreich gegenan mittlerweile.


Markgesetze schön und gut und im perfekten libertären Utopia würden die Leute ihr Kaufverhalten ändern nur in der Realität passiert das halt nicht. Siehste ja an den Mikrotransaktionen in Videospielen usw. wird gekauft wir warme Semmeln. Selbe bei Amazon und co. die Leute wundern sich dass immer mehr Läden zu machen und bestellen dann am Abend irgendwas bei Amazon mit Prime Lieferung... Meine Großeltern genauso. Wohnen aufm Dorf, meckern darüber dass die ganzen alten deutschen Gaststätten, Friseure und Geschäfte zu machen und es dafür jetzt hier Dönerläden und türkische Friseure gibt...wo lässt sich Opa die Haare schneiden? Beim Türken weils da 3€ günstiger ist...wo geht er einkaufen? Nicht beim lokalen Bauern sondern bei Aldi (Und meine Großeltern haben richtig, richtig Asche). Wenn man ihn fragt wieso er dort einkaufen geht sagt er ja ist halt günstiger. Was bringen die Marktgesetze wenn die Normies ihr Konsumverhalten nicht ändern?
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Nov 7 2020 02:31pm
Quote (Fluechtlingshelferin @ Nov 7 2020 09:15pm)
Markgesetze schön und gut und im perfekten libertären Utopia würden die Leute ihr Kaufverhalten ändern nur in der Realität passiert das halt nicht. Siehste ja an den Mikrotransaktionen in Videospielen usw. wird gekauft wir warme Semmeln. Selbe bei Amazon und co. die Leute wundern sich dass immer mehr Läden zu machen und bestellen dann am Abend irgendwas bei Amazon mit Prime Lieferung... Meine Großeltern genauso. Wohnen aufm Dorf, meckern darüber dass die ganzen alten deutschen Gaststätten, Friseure und Geschäfte zu machen und es dafür jetzt hier Dönerläden und türkische Friseure gibt...wo lässt sich Opa die Haare schneiden? Beim Türken weils da 3€ günstiger ist...wo geht er einkaufen? Nicht beim lokalen Bauern sondern bei Aldi (Und meine Großeltern haben richtig, richtig Asche). Wenn man ihn fragt wieso er dort einkaufen geht sagt er ja ist halt günstiger. Was bringen die Marktgesetze wenn die Normies ihr Konsumverhalten nicht ändern?


Dein Opa will Qualität😡😡😡
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Nov 7 2020 03:10pm
Pls xddddd
Wer glaubt hier wirklich dass individuelles Konsumverhalten etwas an den materiellen Bedingungen ändert xd
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Nov 7 2020 03:26pm
Quote (InVinoVeritas @ Nov 7 2020 10:10pm)
Pls xddddd
Wer glaubt hier wirklich dass individuelles Konsumverhalten etwas an den materiellen Bedingungen ändert xd


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Nov 7 2020 03:58pm
Quote (Fluechtlingshelferin @ Nov 7 2020 09:15pm)
Markgesetze schön und gut und im perfekten libertären Utopia würden die Leute ihr Kaufverhalten ändern nur in der Realität passiert das halt nicht. Siehste ja an den Mikrotransaktionen in Videospielen usw. wird gekauft wir warme Semmeln. Selbe bei Amazon und co. die Leute wundern sich dass immer mehr Läden zu machen und bestellen dann am Abend irgendwas bei Amazon mit Prime Lieferung... Meine Großeltern genauso. Wohnen aufm Dorf, meckern darüber dass die ganzen alten deutschen Gaststätten, Friseure und Geschäfte zu machen und es dafür jetzt hier Dönerläden und türkische Friseure gibt...wo lässt sich Opa die Haare schneiden? Beim Türken weils da 3€ günstiger ist...wo geht er einkaufen? Nicht beim lokalen Bauern sondern bei Aldi (Und meine Großeltern haben richtig, richtig Asche). Wenn man ihn fragt wieso er dort einkaufen geht sagt er ja ist halt günstiger. Was bringen die Marktgesetze wenn die Normies ihr Konsumverhalten nicht ändern?


Marktgesetze sollen nichts BRINGEN, es sind Naturgesetze, mathematische Formeln, die Abläufe und Zustände beschreiben, nichts weiter. Und wie du selbst sagst: Die Menschen ruinieren mit ihrem Kaufverhalten eine diversifizierte Anbieterschaft, leiden irgendwann unter der Monopolbildung von Dumpinglöhnern und werden das solange machen, bis sie die Vielfalt kleinerer Unternehmer wieder mehr wertschätzen, als 3€ beim Türken zu sparen. Das unterliegt ebenso Angebot & Nachfrage. Genauso wie China seine dreckige Industrie dann zurückfahren wird, wenn die Leute saubere Atemluft mehr zu schätzen beginnen, als billigen Chinashit ins Ausland zu kutschieren (was schon eintritt jetzte). Klar könnte man eine "vernünftige Lösung" finden und sich den Trouble sparen, aber Menschen lernen nur durch Schmerz. Du bist wie son Elternteil, das seinem Kind versucht alle Erfahrungen beizubringen und es davon abzuhalten, die selber zu machen. Das funktioniert nicht, lass die Leute auffe Fresse fallen und zieh deinen Arsch vorher soweit es geht aus der Schlinge. Mundus vult decipi, ergo decipiatur. Die Lösung des Problems ist wiefolgt: Überwinde die Generationenproblematik, dass wir quasi alle 30 Jahre eine "neue" Menschheit haben bzw. die "alte" wegstirbt und hab Menschen, die aus ihren Fehlern lernen UND dann in X00 Jahren noch am Leben sind, damit sich die Scheiße nicht ständig von vorn wiederholt. DANN und NUR DANN kommen wir auch aus der ganzen "terrestrischen Pubertät" raus und können und solche Diskussionen schenken.

/e

בבֶּן־אָדָ֕ם בְּת֥וֹךְ בֵּֽית־הַמֶּ֖רִי אַתָּ֣ה יֹשֵׁ֑ב אֲשֶׁ֣ר עֵינַיִם֩ לָהֶ֨ם לִרְא֜וֹת וְלֹ֣א רָא֗וּ אָזְנַ֨יִם לָהֶ֚ם לִשְׁמֹ֙עַ֙ וְלֹ֣א שָׁמֵ֔עוּ כִּ֛י בֵּ֥ית מְרִ֖י הֵֽם:

This post was edited by Rimanah on Nov 7 2020 04:02pm
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Nov 7 2020 06:16pm
https://www.bz-berlin.de/berlin/friedrichshain-kreuzberg/monbijoupark-ist-berlins-neuer-brennpunkt-wer-dort-eigentlich-unterwegs-ist

Quote
Monbijoupark ist Berlins neuer Brennpunkt!
Wer dort eigentlich unterwegs ist: Eine heterogene Szene aus jugendlichen Migranten und deutschen Mädchen sorgt dort regelmäßig für Einsätze. Ermittler sprechen von „Brennpunkttätern“

Die Tätergruppe setzt sich überwiegend aus „männlichen Tätern mit westasiatischen bis nordafrikanischen Migrationshintergrund sowie weiblichen Tätern deutscher Herkunft zusammen“, heißt es in der Polizei-Analyse. Die jungen Mädchen mit Vornamen wie Shyla, Zoe, Denise und Lea waren Lockvögel für potentielle Opfer, fungierten als Späher, als Drogenbunker und Sexualpartner.


Wenn der BBC Fetisch wieder reinkickt :lol:

This post was edited by Fluechtlingshelferin on Nov 7 2020 06:18pm
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Nov 8 2020 06:04pm
Immer mehr deutsche Juden würden am liebsten die Koffer packen



Quote
Die Anschläge in Halle und Hamburg zeigen, wie groß Deutschlands Antisemitismus-Problem ist. Eine deutsche Unternehmerin in Israel hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Judenhass in ihrer alten Heimat zu bekämpfen. Vor allem hat sie dabei die Schulen im Blick.



https://www.welt.de/politik/deutschland/article219481208/Antisemitismus-Jugendliche-stellen-Holocaust-Bilder-nach-und-veralbern-sie.html




Wie hat es ein großer Modeschöpfer einst formuliert :)


Quote
„Wir können nicht Millionen Juden töten und Millionen ihrer schlimmsten Feinde ins Land holen“
:mellow:




Die Bildungselite verlässt massenhaft das Land🏃‍♂️

This post was edited by TillSchweiger on Nov 8 2020 06:13pm
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Nov 9 2020 04:46am
https://www.focus.de/digital/dldaily/digital-health-serie-mit-dominik-pfoerringer-patientenakte-der-zukunft-warum-jeder-einen-chip-unter-der-haut-braucht_id_11054832.html

Auf einem Chip, der unter die Haut verpflanzt wird, sollen wichtige Informationen über unsere Gesundheit gespeichert werden. Orthopäde und Unfallchirurg Dominik Pförringer erklärt, warum das die Patientenakte der Zukunft sein wird.Es brauche einen sinnvollen Standard, Patienten in ganz Europa einen Chip zu verpflanzen. Darauf könnten Informationen über chronische Krankheiten, Arzneimittelunverträglichkeiten, Voroperationen oder ein Notfallkontakt gespeichert werden. "Das wäre sehr hilfreich, wenn wir bewusstlose Patienten in der Notaufnahme bekommen", sagt Pförringer. "Das hat nichts mit totaler Kontrolle zu tun, sondern ist im Interesse des Patienten." Es brauche einen Schulterschluss aus Politik und Industrie, um eine freiwillige Lösung zu finden.

https://futurezone.at/amp/science/biosensor-unter-der-haut-soll-pandemien-kuenftig-verhindern/400775348

Die Biotech-Firma Profusa will einen Biosensor unter die Haut injizieren, um eine Corona-Erkrankung schon vorzeitig zu erkennen. Die Forscher hoffen damit, Pandemien künftig zu verhindern. Der Sensor soll bis zu drei Wochen vor den ersten Symptomen eine Infektion erkennen.
Die Firma Lumee Oxygen Platform überwacht mithilfe des Sensors den Sauerstoffgehalt im Gewebe. Diese Daten werden an ein Messgerät gesandt, das über dem Sensor auf der Haut angebracht ist. Dieses wiederum übermittelt die Daten auf das Smartphone oder andere Geräte.


And so it begins :O

This post was edited by Fluechtlingshelferin on Nov 9 2020 04:48am
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Nov 9 2020 07:04am
Quote (Rimanah @ 7 Nov 2020 19:43)
Trollst du? Der Konsument soll es ändern, indem er andere Bewerber am Markt am Leben erhält und eben nicht alles in diese Großkonzerne reinfeuert, die ihre Mitarbeiter mit Füßen treten (das tun wohlgemerkt nicht alle bzw. bedingt einander nicht). Dafür braucht er nicht demonstrieren, er demonstriert seine politische Einstellung durch sein Kaufverhalten. Wenn ich statt Billigscheiße aus China über Amazon nur noch lokale Produkte kaufe, werden diese günstiger und das Geld bleibt im Lande. Warum muss ich hier eigentlich Grundlagen der Marktwirtschaft erörtern, wenn hier doch jeder eine gebildete Meinung vertreten will? Da fällt mir nix mehr ein, sorry. Der Staat hat die Probleme erst verursacht, wenn er in das Marktgeschehen eingreift. Und am Ende ist der Konsument Schuld, der diese Produkte kauft, denn ohne diese Kaufkraft kann KEIN Unternehmen, egal ob groß oder klein, am Markt bestehen. Wirklich jammern dürfen nur die, die in sog. "food deserts" leben und daher nur Dreck zu fressen bekommen, aber auch da arbeitet man erfolgreich gegenan mittlerweile.



Wo soll der HartzIV Empfänger einkaufen? beim Biobauern oder beim Aldi/Lidl um die Ecke?

Der Staat muss die großen Discounter fördern, sonst muss er mehr in den Sozialstaat inverstieren.

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