d2post contains blocked Quote ( by Fluechtlingshelferin )Also eins ist sicher. Von der offenen Gesellschaft, in der jeder jeden mag, sind wir weiter weg denn je. So wie das hier, vor allem durch die Medien, gestaltet wird, führt das zu einem jeder gegen jeden. Wo eben die eine Gruppe noch Anhänger des einen anderen Spektrums war, wird aus Freund plötzlich Feind und umgekehrt und es geht ja um nix anderes mehr als Hautfarben, Alter, Religion, Geschlecht usw und wer jetzt gerade Beef mit wem hat. Die Konfliktlinien werden hierbei von den Schmierfinken in den Medien so lange herbeigeschrieben bis sie Realität werden zB "weiße alte Männer" :rofl:
Linke setzen sich Schwule, Frauen und den Islam ein, Islamisten mögen aber Juden und Schwuchteln nicht. Das treibt die LGBT-Dullis mehr und mehr zu den Konservativen, die sich neuerdings für Schwule und Frauenrechte einsetzen, weil der Islam Schwule nicht mag und ein konservatives Bild von Frauen hat,was konservativen eigentlich gefallen müsste (aber Clownwelt halt wo alles verdreht ist). Dann gibt es Feministinnen, die für Transen sind und manche dagegen. Manche Feministinnen wollen mehr islamische Einwanderung und deuten das Kopftuch als Zeichen der Selbstverwirklichung, andere nicht. Dann gibt es Juden, die sich für die Masseneinwanderung , LGBT usw einsetzen und rechte Medien die lamentieren wie schlimm der islam in Europa für Juden ist...das geht ewig so weiter
Letztendlich ist einfach absoluter Brainfuck der einem das Gehirn verdreht. Iwann wird man dem überdrüssig und in dem Zustand bin ich derzeit. Vor allem weil man eh nicht herausfindet was letztendlich der sinn von alle dem sein soll, aber es riecht auf jeden fall nach Teile und Herrsche :bonk:
Holy shit, oben links triggert mich as fuck
Diese Stück Scheiße ... "Biologische Geschlechterdifferenzen seien klar definiert. Stimmt nicht."
Hoffe diese Ratte verreckt zeitig.
// da haben wir es ja, feministin und oben drauf noch kommunistin ... mal wieder die beste kombination :rofl:
Code
Antje Schrupp studierte Politologie, Philosophie und Evangelische Theologie an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main.
1999 promovierte sie im Fachbereich Gesellschaftswissenschaften mit einer Studie über die politischen Ideen von Frauen in der Ersten Internationale.
Anhand von vier Biografien beleuchtete sie das Verhältnis von Feminismus und Marxismus.[1] Ihre Gutachter waren Ute Gerhard und Iring Fetscher.[2]
https://image.jimcdn.com/app/cms/image/transf/none/path/s63aff590875c2a23/image/id5fefb8a4d847e48/version/1474293590/image.jpgBeste triggermedizin. Abartiges Pack.