d2jsp
Log InRegister
d2jsp Forums > Off-Topic > International > Deutsch > Allgemeiner Politik Thread > Alles über Die Politik
Prev1313314315316317476Next
Add Reply New Topic New Poll
Member
Posts: 74
Joined: Mar 15 2020
Gold: 0.00
May 11 2020 03:33am
Quote (Fluechtlingshelferin @ 11 May 2020 10:31)
"Einfach remugration"

Du schreibst sowas wie als ob es kein Problem ist Mal eben so ca 20 mio junge Menschen außer Landes zu schaffen. Allein dafür ein GigaFacepalm.


Naja, gehen wir mal davon aus, dass man nicht 20 Millionen zeitgleich remigrieren muss. Gehen wir außerdem dem mal davon aus, dass gewisse Gruppen Priorität besitzen.


Jetzt möchte ich erstmal auf eine deiner Fragen des vorherigen Beitrgs eingehen. Du fragtest:

Quote
Was wenn die Heimatländer sie nicht aufnehmen


Da wäre erst einmal die Frage ob dem so wäre, und auch weshalb das so sein sollte/sein könnte.

Zum einen ist ja naheliegend, dass jedes Land gewissermaßen eigene Interessen vertreten kann.

Um es konkreter zu machen nehmen wir einfach mal das Beispiel Tunesien. Hier stünde also das etwaigen Interessen Interesse Tunesiens die Tunesier, bzw. die aus Tunesien nach Deutschland migrierten Personen nicht wieder aufzunehmen, denen Deutschlands entgegen, sie zu remigrieren.


Ich breche das ganze einfach mal auf einige unterschiedliche Eskalationsstufen herunter.


Deutschland richtet die Forderung an Tunesien betreffende Personen wieder aufzunehmen.

Mögliche Reaktionen
- Tunesien akzeptiert
- Tunesien akzeptiert nicht.

Da Tunesien ziemlich viel Entwicklungshilfe (Geld) von Deutschland aus übertragen wird, könnte man durchaus annehmen, dass Tunesien im Gegensatz auch auf eine solche Forderung eingeht und eine Remigration akzeptiert.

Falls nicht: Zu aller erst ein Stop dieses Geldtransfers, was Tunesien relativ gesehen schon einigermaßen finanziell treffen könnte.

Falls es weiterhin zur Verweigerung kommt, könnte man auch Handessanktionen aussprechen. Scheint ja mit vielen anderen Ländern auch zu funktionieren (Russland, einige asiatische Länder, usw.). Dadurch müsste Tunesien dann sowohl auf eine Vielfalt von Deutschen Produkten - je nach Sanktionierungsgrad entweder Luxusgüter, oder eben auch grundlegende technologische Güter, usw. verzichten, und zudem noch einen nicht zu vernachlässigenden Anteil des Tunesischen Exports verlieren (etwa Bodenschätze, Beispiel Phosphat, usw.).

Falls dieser Schritt nicht greifen sollte, könnte man die Leute daraufhin einfach so dort abliefern (Schiff, Flugzeug, usw.), falls es zu militärischen Gegenmaßnahmen seitens Tunesien kommt, dann gegebenenfalls die Transporte militärisch eskortieren.


Und das wären nur mal einige verschiedene Stufen die man anwenden könnte, wobei ich es nicht für unwahrscheinlich Erachte, dass schon bei der Androhung einer Kürzung von Geldern der Forderung zur Wiederaufnahme der 'eigenen' Personen nachgekommen würde.


Zudem geht unsere Politik zuweilen ja auch davon aus, diese Leute seien hier mehr oder weniger integriert, dementsprechend auch einigermaßen ausgebildet. Was, falls dem so wäre, dem Herkunftsland zusätzlich zugute käme.


Zusätzlich könnte man dem entsprechenden Land, hier etwa Tunesien auch weitere finanzielle Leistungen zusichern, das wäre sicherlich ein Weg, der zwar weitere Kosten ergeben, das Herkunftsland wohl aber sogar ganz ohne Verschlechterung der bestehenden Beziehungen zur Einwilligung brächte.



Wenn du etwas hiervon für unmöglich betrachtest, und mir hier widersprichst, bitte ich wie immer um eine Begründung.




Zusätzlich sollte man die politische und ökonomische Position der jeweiligen Länder mit in die Betrachtung einbeziehen. Und hier steht Deutschland wohl trotz allem negativen dieser Tage/Jahre immer noch recht gut da.
Member
Posts: 34,659
Joined: Nov 24 2008
Gold: 0.00
May 11 2020 03:45am
Quote (f4k0 @ May 11 2020 11:33am)
Naja, gehen wir mal davon aus, dass man nicht 20 Millionen zeitgleich remigrieren muss. Gehen wir außerdem dem mal davon aus, dass gewisse Gruppen Priorität besitzen.


Jetzt möchte ich erstmal auf eine deiner Fragen des vorherigen Beitrgs eingehen. Du fragtest:



Da wäre erst einmal die Frage ob dem so wäre, und auch weshalb das so sein sollte/sein könnte.

Zum einen ist ja naheliegend, dass jedes Land gewissermaßen eigene Interessen vertreten kann.

Um es konkreter zu machen nehmen wir einfach mal das Beispiel Tunesien. Hier stünde also das etwaigen Interessen Interesse Tunesiens die Tunesier, bzw. die aus Tunesien nach Deutschland migrierten Personen nicht wieder aufzunehmen, denen Deutschlands entgegen, sie zu remigrieren.


Ich breche das ganze einfach mal auf einige unterschiedliche Eskalationsstufen herunter.


Deutschland richtet die Forderung an Tunesien betreffende Personen wieder aufzunehmen.

Mögliche Reaktionen
- Tunesien akzeptiert
- Tunesien akzeptiert nicht.

Da Tunesien ziemlich viel Entwicklungshilfe (Geld) von Deutschland aus übertragen wird, könnte man durchaus annehmen, dass Tunesien im Gegensatz auch auf eine solche Forderung eingeht und eine Remigration akzeptiert.

Falls nicht: Zu aller erst ein Stop dieses Geldtransfers, was Tunesien relativ gesehen schon einigermaßen finanziell treffen könnte.

Falls es weiterhin zur Verweigerung kommt, könnte man auch Handessanktionen aussprechen. Scheint ja mit vielen anderen Ländern auch zu funktionieren (Russland, einige asiatische Länder, usw.). Dadurch müsste Tunesien dann sowohl auf eine Vielfalt von Deutschen Produkten - je nach Sanktionierungsgrad entweder Luxusgüter, oder eben auch grundlegende technologische Güter, usw. verzichten, und zudem noch einen nicht zu vernachlässigenden Anteil des Tunesischen Exports verlieren (etwa Bodenschätze, Beispiel Phosphat, usw.).

Falls dieser Schritt nicht greifen sollte, könnte man die Leute daraufhin einfach so dort abliefern (Schiff, Flugzeug, usw.), falls es zu militärischen Gegenmaßnahmen seitens Tunesien kommt, dann gegebenenfalls die Transporte militärisch eskortieren.


Und das wären nur mal einige verschiedene Stufen die man anwenden könnte, wobei ich es nicht für unwahrscheinlich Erachte, dass schon bei der Androhung einer Kürzung von Geldern der Forderung zur Wiederaufnahme der 'eigenen' Personen nachgekommen würde.


Zudem geht unsere Politik zuweilen ja auch davon aus, diese Leute seien hier mehr oder weniger integriert, dementsprechend auch einigermaßen ausgebildet. Was, falls dem so wäre, dem Herkunftsland zusätzlich zugute käme.


Zusätzlich könnte man dem entsprechenden Land, hier etwa Tunesien auch weitere finanzielle Leistungen zusichern, das wäre sicherlich ein Weg, der zwar weitere Kosten ergeben, das Herkunftsland wohl aber sogar ganz ohne Verschlechterung der bestehenden Beziehungen zur Einwilligung brächte.



Wenn du etwas hiervon für unmöglich betrachtest, und mir hier widersprichst, bitte ich wie immer um eine Begründung.




Zusätzlich sollte man die politische und ökonomische Position der jeweiligen Länder mit in die Betrachtung einbeziehen. Und hier steht Deutschland wohl trotz allem negativen dieser Tage/Jahre immer noch recht gut da.


Alter schreib halt gleich den neuen Harry Potter
Member
Posts: 21,683
Joined: Dec 6 2015
Gold: 59,337.00
May 11 2020 04:09am
Quote (Fluechtlingshelferin @ May 11 2020 10:31am)
"Einfach remugration"

Du schreibst sowas wie als ob es kein Problem ist Mal eben so ca 20 mio junge Menschen außer Landes zu schaffen. Allein dafür ein GigaFacepalm.


vllt hat er ja nen veränderten aggregatzustand im kopf, der den transport vereinfach :lol:
Member
Posts: 74
Joined: Mar 15 2020
Gold: 0.00
May 11 2020 04:54am
Quote (0x00 @ 11 May 2020 12:09)
vllt hat er ja nen veränderten aggregatzustand im kopf, der den transport vereinfach :lol:


Kannst du, oder der andere mir noch kurz erklären weshalb diese Leute unbedingt hier bleiben wollen? Am Wetter oder der Deutschen Kultur wird es oftmals wohl nicht liegen.

Vielmehr stehen wohl finanzielle Interessen im Vordergrund.

Beispiele hierfür sind neben den Arbeitenden Ausländern, die hier durchaus mehr als in anderen Ländern (oft zumindest mehr als im Herkunftsland) verledienen, vor allem auch diejenigen Ausländer, welche hier weitgehend durch Sozialleistungen finnziert werden.

Weshalb man zu den ohnehin schon nicht zu geringen Sozialleistungsbeziehenden Deutschen, auch noch Ausländer finanzieren sollte wäre eine Frage deren Begründung und Beantwortung mich durchaus sehr interessieren würde. Der 'Gerechtigkeit' wegen könnte man ja zumindest bilanzieren, und dementsprechend den geleisteten Beitrag zu den entstandenden Kosten aufrechnen. Dadurch stünde dann Leuten die nach längerem Beitragen durch gewisse Ursachen zu Sozialleistungsbeziehenden werden, zumindest ein Anspruch auf diese zu. Bei Personen, die über lange Zeit, weitestgehend, oder gar ausschließlich durch Sozialleistungen finanziert wurden, und/oder fast keinen Beitrag geleistet haben, ergibt sich doch durchaus eine Berechtigung, die Einstellung der Leistungen zu fordern.

Das wäre schon mal eine recht große Gruppe, die allerdings sehr weit von den 20 Millionen entfernt scheint.


Weitere Gruppen mit Priorität wären unter anderem Kriminelle, hier könnte man nach schweregrand sowie Häufigkeit staffeln.



Wenn man sich die Zahlen zubden Kosten von denjenigen Personen ansieht, welche hier längerfristig Sozialleistungen beziehen, brechen wir das mal vereinfacht auf die Sozialleistungen herunter (und lassen weitere Effekte wie Kriminalität oder Kultur, kosten für ur Infrastruktur, Bildung, usw. ausser acht), kommt man zu gewissen Werten, welche man hier quasi als Fixkosten hat.

Rechnen wir einfach mal mit Kosten von 850 Euro je Monat, kommt man im Jahr auf etwa 10.000 Euro. Was in zehn Jahren ja dann etwa 100.000 Euro wären.

Da, zumindest vielen dieser Leute, hauptsächlich wegen der finanziellen Situation hier sind (bleiben wollen), könnte man durchaus auch mit finanziellen Anreizen die Remigration anregen.

Würde man beispielsweise jedem Ausländer, zur Remigration 50.000 Euro schenken, dürfte das schon ziemlich viele dieser Leute zum auswandern bringen. Wäre im Endeffekt sogar für den Steuerzahler noch recht günstig, da viele dieser Leute wahrscheinlich andernfalls weit länger als 5 Jahre hier bleiben würden, dementsprechend weitaus höhere Kosten verursachen würden.



Falls 50.000 nicht als ausreichend erachtet würden (für den staatlichen Entscheidungsträger), könnte man auch 100.000 Euro pro Person geben.

Um den Anreiz zu erhöhen könnte man eventuell auch sagen, dass es die ersten x Jahre 100.000 Euro gibt, wer es bis dahin nicht ausgewandert ist, bekommt in den folgenden x Jahren 75.000, danach 50.000, und am Ende de eben nichts mehr.



Da sich diese Zahlen hier auf einen recht geringen Kostenfaktor als Grundlage der Rechnung beziehen (850 Euro/Monat, bzw. 10.000 Euro/Jahr) und bekannt ist, das beispielsweise so genannte Flüchtlinge durchaus auch ein vielfaches dieses Wertes kosten, könnte man durchaus auch einiges mehr als 100.000 Euro pro Person zur Auswanderung schenken, und hätte dennoch kurz-/ und mittelfristig, und vor allem langfristig eine nicht unbedeutende Kostenersparnis.

Was beispielsweise ein Tunesier mit 100.000 Euro in Tunesien machen könnte dürfte sich ja jeder selbst umrechnen können.


Weshalb sollte man diesen Leuten die hier ohnehin schon immense Kosten verursacht haben, nun auch noch diese Prämien geben? Nunja, hier scheinen ja einige Gersubler der Ansicht zu sein, dass es andernfalls nicht ginge.

Inwiefern es mit diesen Maßnahmen weiterhin nicht gehen sollte, würde ich doch gerne ein bisschen ausführlicher von euch erkläret bekommen.


Ist jetzt auch nicht als Angriff gegen jemanden von euch gemeint. Zumal ich diesen Topic seit einiger Zeit mitverfolge und das ja durchaus auch wegen den interessanten Beiträgen die einige von euch hier posten. (die üblichen Trolle, bzw shtposter ohne Argumente muss man ja in einem Politik Topic nicht sonderlich ernst nehmen)


Daher Danke für eure Antworten. ;)
Member
Posts: 21,683
Joined: Dec 6 2015
Gold: 59,337.00
May 11 2020 05:01am
Quote (f4k0 @ May 11 2020 12:54pm)
Kannst du, oder der andere mir noch kurz erklären weshalb diese Leute unbedingt hier bleiben wollen? Am Wetter oder der Deutschen Kultur wird es oftmals wohl nicht liegen.

... - wot entfernt -


tl;dr : $$$

Natürlich kann man in Deutschland besser leben als in _allen_ Herkunftsländern der Sozialschmarotzer, man kann quasi _ohne jegliche Beteiligung am Arbeitsmarkt_ hier leben, ohne großen Aufwand.

Für die all diese Leute ist Deutschland das Paradies auf Erden.

In Deutschland wird öffentliche Meinung und Politik mittlerweile primär bestimmt von Leuten, die meinen Wohlstand sei eine Selbstverständlichkeit und am Deutschen Reichtum könne Problemlos die ganze Welt teilhaben.

Naive Einfallspinsel, aber ich erlebe es täglich selber, auch bei der Arbeit - viele Menschen sind gutgläubig und naiv bis ins Mark,

dies skaliert insbesondere auch stark nach oben mit Einkommen, persönlicher Arbeitsplatzsicherheit und Versorgungsgrad.

This post was edited by 0x00 on May 11 2020 05:03am
Member
Posts: 34,659
Joined: Nov 24 2008
Gold: 0.00
May 11 2020 05:02am
Quote (f4k0 @ May 11 2020 12:54pm)
Kannst du, oder der andere mir noch kurz erklären weshalb diese Leute unbedingt hier bleiben wollen? Am Wetter oder der Deutschen Kultur wird es oftmals wohl nicht liegen.

Vielmehr stehen wohl finanzielle Interessen im Vordergrund.

Beispiele hierfür sind neben den Arbeitenden Ausländern, die hier durchaus mehr als in anderen Ländern (oft zumindest mehr als im Herkunftsland) verledienen, vor allem auch diejenigen Ausländer, welche hier weitgehend durch Sozialleistungen finnziert werden.

Weshalb man zu den ohnehin schon nicht zu geringen Sozialleistungsbeziehenden Deutschen, auch noch Ausländer finanzieren sollte wäre eine Frage deren Begründung und Beantwortung mich durchaus sehr interessieren würde. Der 'Gerechtigkeit' wegen könnte man ja zumindest bilanzieren, und dementsprechend den geleisteten Beitrag zu den entstandenden Kosten aufrechnen. Dadurch stünde dann Leuten die nach längerem Beitragen durch gewisse Ursachen zu Sozialleistungsbeziehenden werden, zumindest ein Anspruch auf diese zu. Bei Personen, die über lange Zeit, weitestgehend, oder gar ausschließlich durch Sozialleistungen finanziert wurden, und/oder fast keinen Beitrag geleistet haben, ergibt sich doch durchaus eine Berechtigung, die Einstellung der Leistungen zu fordern.

Das wäre schon mal eine recht große Gruppe, die allerdings sehr weit von den 20 Millionen entfernt scheint.


Weitere Gruppen mit Priorität wären unter anderem Kriminelle, hier könnte man nach schweregrand sowie Häufigkeit staffeln.



Wenn man sich die Zahlen zubden Kosten von denjenigen Personen ansieht, welche hier längerfristig Sozialleistungen beziehen, brechen wir das mal vereinfacht auf die Sozialleistungen herunter (und lassen weitere Effekte wie Kriminalität oder Kultur, kosten für ur Infrastruktur, Bildung, usw. ausser acht), kommt man zu gewissen Werten, welche man hier quasi als Fixkosten hat.

Rechnen wir einfach mal mit Kosten von 850 Euro je Monat, kommt man im Jahr auf etwa 10.000 Euro. Was in zehn Jahren ja dann etwa 100.000 Euro wären.

Da, zumindest vielen dieser Leute, hauptsächlich wegen der finanziellen Situation hier sind (bleiben wollen), könnte man durchaus auch mit finanziellen Anreizen die Remigration anregen.

Würde man beispielsweise jedem Ausländer, zur Remigration 50.000 Euro schenken, dürfte das schon ziemlich viele dieser Leute zum auswandern bringen. Wäre im Endeffekt sogar für den Steuerzahler noch recht günstig, da viele dieser Leute wahrscheinlich andernfalls weit länger als 5 Jahre hier bleiben würden, dementsprechend weitaus höhere Kosten verursachen würden.



Falls 50.000 nicht als ausreichend erachtet würden (für den staatlichen Entscheidungsträger), könnte man auch 100.000 Euro pro Person geben.

Um den Anreiz zu erhöhen könnte man eventuell auch sagen, dass es die ersten x Jahre 100.000 Euro gibt, wer es bis dahin nicht ausgewandert ist, bekommt in den folgenden x Jahren 75.000, danach 50.000, und am Ende de eben nichts mehr.



Da sich diese Zahlen hier auf einen recht geringen Kostenfaktor als Grundlage der Rechnung beziehen (850 Euro/Monat, bzw. 10.000 Euro/Jahr) und bekannt ist, das beispielsweise so genannte Flüchtlinge durchaus auch ein vielfaches dieses Wertes kosten, könnte man durchaus auch einiges mehr als 100.000 Euro pro Person zur Auswanderung schenken, und hätte dennoch kurz-/ und mittelfristig, und vor allem langfristig eine nicht unbedeutende Kostenersparnis.

Was beispielsweise ein Tunesier mit 100.000 Euro in Tunesien machen könnte dürfte sich ja jeder selbst umrechnen können.


Weshalb sollte man diesen Leuten die hier ohnehin schon immense Kosten verursacht haben, nun auch noch diese Prämien geben? Nunja, hier scheinen ja einige Gersubler der Ansicht zu sein, dass es andernfalls nicht ginge.

Inwiefern es mit diesen Maßnahmen weiterhin nicht gehen sollte, würde ich doch gerne ein bisschen ausführlicher von euch erkläret bekommen.


Ist jetzt auch nicht als Angriff gegen jemanden von euch gemeint. Zumal ich diesen Topic seit einiger Zeit mitverfolge und das ja durchaus auch wegen den interessanten Beiträgen die einige von euch hier posten. (die üblichen Trolle, bzw shtposter ohne Argumente muss man ja in einem Politik Topic nicht sonderlich ernst nehmen)


Daher Danke für eure Antworten. ;)


Die rennen uns doch schon wegen Geschichten über 5000eu "Begrüssungs Geld" die Bude ein
Member
Posts: 74
Joined: Mar 15 2020
Gold: 0.00
May 11 2020 05:51am
Quote (0x00 @ 11 May 2020 13:01)
tl;dr : $$$

Natürlich kann man in Deutschland besser leben als in _allen_ Herkunftsländern der Sozialschmarotzer, man kann quasi _ohne jegliche Beteiligung am Arbeitsmarkt_ hier leben, ohne großen Aufwand.

Für die all diese Leute ist Deutschland das Paradies auf Erden.

In Deutschland wird öffentliche Meinung und Politik mittlerweile primär bestimmt von Leuten, die meinen Wohlstand sei eine Selbstverständlichkeit und am Deutschen Reichtum könne Problemlos die ganze Welt teilhaben.

Naive Einfallspinsel, aber ich erlebe es täglich selber, auch bei der Arbeit - viele Menschen sind gutgläubig und naiv bis ins Mark,

dies skaliert insbesondere auch stark nach oben mit Einkommen, persönlicher Arbeitsplatzsicherheit und Versorgungsgrad.


Dem würde ich soweit ja zustimmen. Dennoch ist es doch sinnvoller über Gegenstrategien nachzudenken, als es eben nicht zu tun.

Ich habe hier vergleichsweise (fürs gersub) ausführlich 2 friedliche Methoden dargelegt.

Gibt auch durchaus Methoden die zum Unwillen der Betroffenen führen würden. Die bedarf es ja aber nicht ein mal.


Das Problem ist, dass in den Medien und den Parteien häufig eben nur seltsames und teils total unlogisches erzählt und dann auch kritisiert und widerlegt wird.

So behauptete die SPD damals dass bestimmte Herkunftsländer die Leute nicht wieder zurücknehmen würden. Politisch weniger bedeutende Länder als Deutschland konnten dorthin allerdings Leute remigrieren.

Ob die SPD jetzt recht hatte oder nicht ist beides wahrscheinlich. Allerdings liegt es natürlich auch an deren Methoden, falls die es überhaupt versuchten, was wiederum zu bezweifeln ist.


Sinnvolle Lösungsansätze gibt es selten. Die umgesetzten Ideen verschlechtertern die Lage meist noch.


Aber so ist das ja häufig bei deren Konzepten und deren Wirken, oder eben auch Nicht-Wirken.

Araber Clans in Berlin? Muss so etwas sein? Wenn es ein Reichsbürger oder Nazi Clan gewesen wäre, hätte man sich vermutlich stärker darum gekümmert.



Ein weiteres Extrembeispiel:
Die mehrstündige massive und brutale Kriminalität der Kölner Silvesternacht. Nicht nur dass die im Folgejahr angewandte Kontrolle von Personen, mit deutlicher Ähnlichkeit zur vorjährigen Tätergruppe als rassistisches "Racial Profiling" verurteilt wurde, und dreister Weise politisch/medial noch behauptet wurde ähnliche Zustände gäbe es auf jedem Oktoberfest, sondern auch das sehr bemühte mediale Verschweigen, so lange es trotz Beweisvideos im Internet möglich war, und das darauffolgende verharmlosen.

Kann man sich dieses Vorgehen eigentlich auch vorstellen, falls statt den (von der Polizei so bezeichneten) Nafris, eine ähnliche brutale Kriminalität in genau der selben Weise massenhaft an Ausländerinnen begangen worden wäre?

Würde mich persönlich zumindest nicht wundern wenn man dann zumindest mit Wasserwerfern, wenn nicht sogar mit Tränengas dieses Chaos aufgelöst hätte. Zudem wären dann wohl auch Verstäkungen mit Helikoptern aus dem Städten des Ruhrgebiets angefordert worden, falls das nicht mit Personal aus der näheren Umgebung gelöst werden könnte.

Ob sowas medial verschwiegen oder verharmlost würde? Ich weiß es nicht. Scheint mir jedoch unwahrscheinlich.

Was ist bei den Nafris stattdessen passiert?

"es ist alles friedlich verlaufen" hieß es eine Weile, bis dann irgenwann von einer Armlänge Abstand gesprochen wurde.



Da kann man sich doch schon mal die Frage stellen ob das alles an einer von der Opposition zuweilen behaupteten Unfähigkeit dieser Leute liegt, oder ob diese Leute nicht sogar durchaus kompetent, jedoch in ganz anderem Interesse handeln...
Member
Posts: 21,683
Joined: Dec 6 2015
Gold: 59,337.00
May 11 2020 06:07am
Quote (f4k0 @ May 11 2020 01:51pm)
... wot ...


Die Medien trifft eine maßgeblich Mitschuld an dem ganzen Dreck.

Ist aber folgerichtig, da sich insbesondere in den Schreibstuben Vertreter der verblendeten / naiven Gruppe der "Gutmenschen" tummeln, die sicherlich ebenso zur Mehrheit die "Grünen" wählen.

Natürlich werden diese Leute alles versuchen, bestimmte Themen garnicht oder nur unter Verschweigen wichtiger Tatsachen anzusprechen.

Denn eins ist klar :

es lassen sich nicht Millionen kulturfremde Muselmanen und Schwarze importieren, ohne dass dies einen Einfluss insbesondere für Junge Frauen hat.

Und diese Leute werden sich in großer Masse nicht integrieren, so oft es einem die Naiven und die Manipulatoren noch vorbeten mögen -

es läuft vielmehr andersrum, unsere Gesellschaft "integriert" sich, was solche widerwärtigen Menschen wie Frau Kathrin Göring Eckhart aus ideologischen Gründen ausdrücklich gutheißen.

Es kommt nicht von Ungefähr, Leute vom harten Kern der "Grünen" zumindest im Dunstkreis der "Deutschland verrecke" und "No Border No Nation" - Fraktion zu sehen.

Diese Leute machen unsere Gesellschaft und Kultur kaputt, weil aus ideologischen Gründen Deutschland und inbesondere "Der Deutsche" für sie als Gefahr angesehen ist, die es zu zerstören gilt.

Leider schwimmen diese Verfassungsfeinde auf einer von den Schreibstuben der Presse aufgeworfenen Hype-Welle, man muss sich nur mal anschauen, in welcher Form und unterschwelliger Bewunderung meist über den Spinner Habeck berichtet wird - ekelerregend.

This post was edited by 0x00 on May 11 2020 06:07am
Member
Posts: 74
Joined: Mar 15 2020
Gold: 0.00
May 11 2020 06:33am
Quote (0x00 @ 11 May 2020 14:07)
Die Medien trifft eine maßgeblich Mitschuld an dem ganzen Dreck.

Ist aber folgerichtig, da sich insbesondere in den Schreibstuben Vertreter der verblendeten / naiven Gruppe der "Gutmenschen" tummeln, die sicherlich ebenso zur Mehrheit die "Grünen" wählen.

(...)

Leider schwimmen diese Verfassungsfeinde auf einer von den Schreibstuben der Presse aufgeworfenen Hype-Welle, man muss sich nur mal anschauen, in welcher Form und unterschwelliger Bewunderung meist über den Spinner Habeck berichtet wird - ekelerregend.



Zu den Schreibstuben mal ein wenig Hintergrundwissen.

Es ist ja bekannt (oder auch recht einfach nachzuschauen), dass es einige große Verlagskonzerne gibt, denen jeweils eine ziemlich große Anzahl an Zeitungen, Zeitschriften, Magazinen, TV-Sendern usw. gehören.

Einer davon ist der Axel Springer Velag. (weitere unter anderem die Funke Medien Gesellschaft, der Bertelsmann Konzern, GEZ, und einige anderen)

Inhaberin des einen ist Frau Friede Springer. Zu ihr steht auf Wikipedia folgendes:

Abschnitt Politik: ( https://de.wikipedia.org/wiki/Friede_Springer#Politik)

Quote
"Springer pflegt gute Kontakte zu Bundeskanzlerin Angela Merkel.[5] Sie nahm für die CDU – als Mitglied der 12., 13., 14., 15. und 16. Bundesversammlung – 2004, 2009, 2010, 2012 und 2017 an der Wahl des Bundespräsidenten teil. Dem siebenköpfigen Kuratorium der Friede Springer Stiftung gehört neben Horst Köhler, Bundespräsident a. D., auch Joachim Sauer, Ehemann von Angela Merkel, an.[6]"


Wundert es einen also dass diese Medien so Politiknah schreiben? Immerhin ist die Konzerninhaberin laut Wikipedia diejenige, welche stellvertretend für die CDU 13 Jahre lang des Bundespräsidenten gewählt hat. Immerhin pflegt sie laut Wikipedia gute Kontakte zur Parteichefin/Spitzenkandidatin der CDU. Immerhin hat sie ein 7-köpfiges Kuratorium ihrer Stiftung, der unter anderem der Ehermann von der CDU Kanzlerin angehört.






Abschnitt Auszeichnungen: ( https://de.wikipedia.org/wiki/Friede_Springer#Auszeichnungen )

Quote
Im Jahr 2000 erhielt sie den Leo-Baeck-Preis als höchste Auszeichnung des Zentralrats der Juden in Deutschland. Sie erhielt am 13. Mai 2002 den Ehrendoktor der Ben-Gurion-Universität des Negev in Be'er Scheva, Israel, im Jahr 2003 den Preis für Verständigung und Toleranz des Jüdischen Museums Berlin. Im Jahr 2012 wurde Springer vom Moses Mendelssohn Zentrum für europäisch-jüdische Studien mit der Moses Mendelssohn Medaille geehrt.[7] Am 15. September 2014 nahm sie im Jüdischen Museum zu Berlin den Theodor-Herzl-Preis des World Jewish Congress stellvertretend für ihren verstorbenen Mann Axel Springer entgegen.[8]


Also sie scheint ja da auch eher globalistisch, "weltoffen", "tolerant" usw. zu sein, und bekommt auch eine Menge entsprechender Preise. Sogar von Organisationen die dem Deutschen des öfteren auch sehr kritisch gegenüber stehen.


/e für mehr WOT

Werden daher wohl auch nur gewisse Leute bei den Verlagen eingestellt. Selbst wenn du dich eloquent ausdrücken kannst, wirst du wohl vor allem politisch die richtige Richtung haben müssen um eingestellt zu werden. Wobei das mit der Eloquenz scheinbar mittlerweile stark vernachlässigt wird.

This post was edited by f4k0 on May 11 2020 06:39am
Member
Posts: 10,737
Joined: Mar 27 2017
Gold: 18,992.19
Warn: 20%
May 11 2020 06:36am
Oy vey
Go Back To Deutsch Topic List
Prev1313314315316317476Next
Add Reply New Topic New Poll