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Aug 20 2025 07:07am
Es ist selten, dass ein lang erwarteter Nachfolger so dermaßen enttäuscht, wie es Path of Exile 2 geschafft hat. Nach Jahren des Hypes, riesiger Ankündigungen und der Hoffnung auf eine echte Evolution des ARPG-Genres hat Grinding Gear Games abgeliefert – aber leider nur einen Schatten dessen, was versprochen wurde.


Gameplay? Langatmig.

Anstatt das Kampfsystem zu modernisieren oder dynamischer zu gestalten, wirkt es steif und träge. Jeder Kampf fühlt sich zäh an, als würde man durch Schlamm laufen – kein Vergleich zur schnellen, flüssigen Action, die man von modernen ARPGs erwartet.

Balancing? Ein schlechter Witz.

Ob Skills, Klassen oder Itemisierung – nichts fühlt sich wirklich durchdacht an. Einige Builds dominieren völlig, während andere schlichtweg unspielbar sind. Man könnte meinen, die Entwickler hätten ihre eigene Meta nie getestet.

Technischer Zustand? Eine Katastrophe.

Performance-Probleme, Bugs und Serverabstürze gehören fast schon zur Spielerfahrung. Von einem Spiel, das so lange in Entwicklung war, erwartet man Stabilität – nicht das Gefühl, als würde man eine frühe Beta spielen.

Atmosphäre? Seelenlos.

PoE 2 versucht, düster und episch zu wirken, verfehlt aber jede emotionale Tiefe. Die Story bleibt blass, Charaktere austauschbar, und der Soundtrack klingt, als wäre er aus einem Archiv für Fantasy-Klischees entnommen worden.

Fazit: Einer der schlechtesten Releases der letzten Jahre.

Was als großer Wurf hätte enden sollen, ist eine Enttäuschung auf ganzer Linie. Path of Exile 2 ist ein Mahnmal dafür, wie überambitionierte Versprechen, technische Probleme und mangelnde Spieltiefe ein Projekt komplett entgleisen lassen können. Statt einem würdigen Nachfolger wurde uns ein unfertiger, frustrierender und altbackener Titel präsentiert. Wer auf ein modernes ARPG gehofft hat, wird hier bitter enttäuscht.


Ich verstehe, warum du enttäuscht bist – gerade wenn man so lange auf ein Spiel gewartet hat, wirken Kinderkrankheiten doppelt schwer. Aber ich sehe es etwas differenzierter:



Balancing & Meta:
Ein unfertiges oder Early-Release-Game ist nie wirklich „ausbalanciert“. Die Meta bildet sich erst mit der Zeit, weil Millionen Spieler Builds ausprobieren, Lücken finden und die Entwickler darauf reagieren. Genau das war auch in Path of Exile 1 der Fall – viele der legendären Builds entstanden erst Jahre später, nachdem zahllose Anpassungen kamen. Zu erwarten, dass alles von Tag 1 perfekt funktioniert, ist unrealistisch.

Gameplay-Gefühl:
Dass es sich träge anfühlt, kann auch an fehlender Gewöhnung liegen. PoE2 will sich bewusst vom extrem schnellen Tempo von PoE1 absetzen. Das mag polarisieren, aber „langatmig“ muss nicht gleich „schlecht“ heißen – es könnte eher ein anderes Spieltempo etablieren, das später mit Gear und Progression deutlich flotter wird.

Technischer Zustand:
Serverprobleme und Bugs sind bei einem solchen Release leider fast Standard. Schau dir Diablo IV, Lost Ark oder selbst World of Warcraft zu ihren Starts an – es war überall ähnlich. Der Unterschied ist: die Technik wird gefixt, während das Core-Gameplay bestehen bleibt.

Atmosphäre & Story:
Da ist vieles auch Geschmackssache. Viele Spieler empfinden die düstere Richtung gerade als Rückkehr zu den Wurzeln von ARPGs. Klar, nicht jeder findet sofort Zugang, aber ich würde das nicht gleich als „seelenlos“ abstempeln.



Fazit meiner Sicht:
Path of Exile 2 ist noch nicht „fertig“ im klassischen Sinn – das Spiel entwickelt sich, genauso wie es PoE1 über Jahre getan hat. Ja, aktuell ist es holprig, aber das heißt nicht, dass es am Ende scheitern wird. Für mich ist das eher ein Fundament, das mit den kommenden Updates wachsen wird, anstatt ein finales Urteil.


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Aug 20 2025 07:47am
kann man die campaign mittlerweile skippen? ist halt eher nicht so geil wenn man in act 3 erstmal 8k fg in seinen lvl 30 char ballern muss, damit ein minimaler hauch von spielspaß entsteht.
sind die maps inzwischen spielbar oder immer noch zu 99% komplette dreckslayouts?
falls beides ja, dann würde ich vllt nochmal installieren, falls nicht, ins gas.
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Aug 20 2025 07:47am
heute abend um 10 uhr passiert iwas bei poe2?
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Aug 20 2025 08:42am
Formatierung wie das Balancing in PoE 2 – einfach komplett daneben
werde mir beim nächsten mal mehr Mühe geben und den Formatierungs-Endboss in Path of Exile 2 vorher besiegen



du kannst dir ansonsten bei
mir noch ein paar tipps abholen
zwecks formatierung B)
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Aug 20 2025 05:59pm
heute abend um 10 uhr passiert iwas bei poe2?


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Aug 21 2025 08:14am
Ich verstehe, warum du enttäuscht bist – gerade wenn man so lange auf ein Spiel gewartet hat, wirken Kinderkrankheiten doppelt schwer. Aber ich sehe es etwas differenzierter:



Balancing & Meta:
Ein unfertiges oder Early-Release-Game ist nie wirklich „ausbalanciert“. Die Meta bildet sich erst mit der Zeit, weil Millionen Spieler Builds ausprobieren, Lücken finden und die Entwickler darauf reagieren. Genau das war auch in Path of Exile 1 der Fall – viele der legendären Builds entstanden erst Jahre später, nachdem zahllose Anpassungen kamen. Zu erwarten, dass alles von Tag 1 perfekt funktioniert, ist unrealistisch.

Gameplay-Gefühl:
Dass es sich träge anfühlt, kann auch an fehlender Gewöhnung liegen. PoE2 will sich bewusst vom extrem schnellen Tempo von PoE1 absetzen. Das mag polarisieren, aber „langatmig“ muss nicht gleich „schlecht“ heißen – es könnte eher ein anderes Spieltempo etablieren, das später mit Gear und Progression deutlich flotter wird.

Technischer Zustand:
Serverprobleme und Bugs sind bei einem solchen Release leider fast Standard. Schau dir Diablo IV, Lost Ark oder selbst World of Warcraft zu ihren Starts an – es war überall ähnlich. Der Unterschied ist: die Technik wird gefixt, während das Core-Gameplay bestehen bleibt.

Atmosphäre & Story:
Da ist vieles auch Geschmackssache. Viele Spieler empfinden die düstere Richtung gerade als Rückkehr zu den Wurzeln von ARPGs. Klar, nicht jeder findet sofort Zugang, aber ich würde das nicht gleich als „seelenlos“ abstempeln.
Fazit meiner Sicht:
Path of Exile 2 ist noch nicht „fertig“ im klassischen Sinn – das Spiel entwickelt sich, genauso wie es PoE1 über Jahre getan hat. Ja, aktuell ist es holprig, aber das heißt nicht, dass es am Ende scheitern wird. Für mich ist das eher ein Fundament, das mit den kommenden Updates wachsen wird, anstatt ein finales Urteil.


Ich verstehe deine Sicht die Dinge zu betrachten - allerdings sind hier einige Gegenargumente meiner Meinung nach.
ich hoffe das diese Formatierung den Usern mehr zusagt!

1. Balancing & Meta:


Natürlich wird eine Meta über die Zeit hinweg entstehen, aber es ist ein Problem, wenn das Spiel zum Zeitpunkt des Releases schon auf fundamental unausgeglichene Weise aufgebaut ist. In Path of Exile 2 gibt es Builds, die einfach nicht spielbar sind und andere, die dominieren. Das ist kein natürlicher Teil der Entwicklung; es ist ein Designfehler. Das Problem ist, dass Spieler im Early-Access- oder Launch-Zustand mit diesen unausgegorenen Mechaniken konfrontiert werden, was den gesamten Spielspaß schmälert. Ja, es gab Meta-Entwicklungen in PoE1, aber hier scheint es mehr als nur kleine Anpassungen zu brauchen – einige Systeme fühlen sich einfach broken an.

2. Gameplay-Gefühl:


Dass das Spiel bewusst langsamer ist, mag eine Designentscheidung sein, aber das Argument, dass „langatmig“ nicht gleich „schlecht“ ist, greift meiner Meinung nach nicht ganz. Ein langsameres Tempo muss nicht zwangsläufig schlecht sein, aber es fühlt sich an, als hätte PoE 2 die Dynamik von modernen ARPGs einfach zu sehr ignoriert. Wenn man ein ARPG spielt, erwartet man eine gewisse Schnelligkeit und Fluidität. Das „durch den Schlamm laufen“-Gefühl mag anfangs ungewohnt sein, aber das heißt noch lange nicht, dass es später ein besseres Erlebnis wird. Gerade in einem Genre, das so sehr von flüssigem Gameplay lebt, ist es schwierig, das als positives Merkmal zu verkaufen.

3. Technischer Zustand:


Ja, Serverprobleme und Bugs gehören zum Launch eines großen Spiels, aber die Frage ist, wie gut und wie schnell sie behoben werden. PoE 2 hat sich in der Hinsicht nicht gerade mit Ruhm bekleckert. Viele Spieler berichten von ständigen Abstürzen, Lags und Performance-Problemen, und das auch lange nach dem offiziellen Release. Vergleich es mit anderen großen Releases – während Diablo IV und Lost Ark auch mit Startproblemen zu kämpfen hatten, waren diese teils durch Content oder bessere Stabilität nach den Patches abgemildert. PoE 2 fühlt sich an, als würde das Spiel immer noch in der Beta-Phase stecken, und das lässt die Frage aufkommen, ob die Entwickler wirklich genug getestet haben.

4. Atmosphäre & Story:


Geschmackssache hin oder her – die Atmosphäre von PoE 2 fehlt einfach die emotionale Tiefe, die man in einem ARPG erwartet. Klar, es ist düster, aber das reicht nicht, um das Spiel wirklich packend zu machen. Path of Exile 1 hatte eine düstere Atmosphäre, die aber durch die tiefgründige Welt und die vielfältige Storytelling-Elemente getragen wurde. Hier fühlt sich alles irgendwie oberflächlich an, und die Charaktere sind austauschbar. Das Fehlen einer fesselnden Story und interessanter Charaktere lässt das Spiel seelenlos wirken. Eine düstere, epische Atmosphäre ist nicht automatisch gut – man muss sie richtig aufbauen. In PoE 2 fehlt genau das.

Fazit:


Die Entwicklung von PoE 2 hat viel Potenzial, aber die aktuellen Probleme sind nicht nur Kinderkrankheiten, sondern fundamentale Designentscheidungen, die das Spielerlebnis erheblich schmälern. Klar, ein Spiel kann sich entwickeln, aber das bedeutet nicht, dass es von Anfang an diese massiven Schwächen zeigen sollte. Wenn ein Spiel in der Grundmechanik und der Atmosphäre enttäuscht, ist das kein „Fundament“, auf dem man später bauen kann – es ist ein Risiko. Wenn das Spiel sich nicht deutlich verbessert, könnte es auf lange Sicht scheitern.

Es wäre schön, wenn PoE 2 sich weiterentwickelt, aber der Start war enttäuschend und lässt berechtigte Zweifel an der Ausrichtung der Entwickler aufkommen.
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Aug 21 2025 08:36am
Ich verstehe deine Sicht die Dinge zu betrachten - allerdings sind hier einige Gegenargumente meiner Meinung nach.
ich hoffe das diese Formatierung den Usern mehr zusagt!

1. Balancing & Meta:


Natürlich wird eine Meta über die Zeit hinweg entstehen, aber es ist ein Problem, wenn das Spiel zum Zeitpunkt des Releases schon auf fundamental unausgeglichene Weise aufgebaut ist. In Path of Exile 2 gibt es Builds, die einfach nicht spielbar sind und andere, die dominieren. Das ist kein natürlicher Teil der Entwicklung; es ist ein Designfehler. Das Problem ist, dass Spieler im Early-Access- oder Launch-Zustand mit diesen unausgegorenen Mechaniken konfrontiert werden, was den gesamten Spielspaß schmälert. Ja, es gab Meta-Entwicklungen in PoE1, aber hier scheint es mehr als nur kleine Anpassungen zu brauchen – einige Systeme fühlen sich einfach broken an.

2. Gameplay-Gefühl:


Dass das Spiel bewusst langsamer ist, mag eine Designentscheidung sein, aber das Argument, dass „langatmig“ nicht gleich „schlecht“ ist, greift meiner Meinung nach nicht ganz. Ein langsameres Tempo muss nicht zwangsläufig schlecht sein, aber es fühlt sich an, als hätte PoE 2 die Dynamik von modernen ARPGs einfach zu sehr ignoriert. Wenn man ein ARPG spielt, erwartet man eine gewisse Schnelligkeit und Fluidität. Das „durch den Schlamm laufen“-Gefühl mag anfangs ungewohnt sein, aber das heißt noch lange nicht, dass es später ein besseres Erlebnis wird. Gerade in einem Genre, das so sehr von flüssigem Gameplay lebt, ist es schwierig, das als positives Merkmal zu verkaufen.

3. Technischer Zustand:


Ja, Serverprobleme und Bugs gehören zum Launch eines großen Spiels, aber die Frage ist, wie gut und wie schnell sie behoben werden. PoE 2 hat sich in der Hinsicht nicht gerade mit Ruhm bekleckert. Viele Spieler berichten von ständigen Abstürzen, Lags und Performance-Problemen, und das auch lange nach dem offiziellen Release. Vergleich es mit anderen großen Releases – während Diablo IV und Lost Ark auch mit Startproblemen zu kämpfen hatten, waren diese teils durch Content oder bessere Stabilität nach den Patches abgemildert. PoE 2 fühlt sich an, als würde das Spiel immer noch in der Beta-Phase stecken, und das lässt die Frage aufkommen, ob die Entwickler wirklich genug getestet haben.

4. Atmosphäre & Story:


Geschmackssache hin oder her – die Atmosphäre von PoE 2 fehlt einfach die emotionale Tiefe, die man in einem ARPG erwartet. Klar, es ist düster, aber das reicht nicht, um das Spiel wirklich packend zu machen. Path of Exile 1 hatte eine düstere Atmosphäre, die aber durch die tiefgründige Welt und die vielfältige Storytelling-Elemente getragen wurde. Hier fühlt sich alles irgendwie oberflächlich an, und die Charaktere sind austauschbar. Das Fehlen einer fesselnden Story und interessanter Charaktere lässt das Spiel seelenlos wirken. Eine düstere, epische Atmosphäre ist nicht automatisch gut – man muss sie richtig aufbauen. In PoE 2 fehlt genau das.

Fazit:


Die Entwicklung von PoE 2 hat viel Potenzial, aber die aktuellen Probleme sind nicht nur Kinderkrankheiten, sondern fundamentale Designentscheidungen, die das Spielerlebnis erheblich schmälern. Klar, ein Spiel kann sich entwickeln, aber das bedeutet nicht, dass es von Anfang an diese massiven Schwächen zeigen sollte. Wenn ein Spiel in der Grundmechanik und der Atmosphäre enttäuscht, ist das kein „Fundament“, auf dem man später bauen kann – es ist ein Risiko. Wenn das Spiel sich nicht deutlich verbessert, könnte es auf lange Sicht scheitern.

Es wäre schön, wenn PoE 2 sich weiterentwickelt, aber der Start war enttäuschend und lässt berechtigte Zweifel an der Ausrichtung der Entwickler aufkommen.


Ich sehe die Kritikpunkte, aber vieles davon ist meiner Meinung nach eher ein Übergangs- als ein Grundsatzproblem:

Balancing & Builds:

Dass manche Builds dominieren und andere kaum spielbar sind, stimmt – aber genau hier wird gerade massiv gearbeitet. Mit den neuesten Patches wurden Support-Skills überarbeitet und der Skilltree neu aufgezogen. Damit sind jetzt viel mehr Möglichkeiten freigeschaltet, was langfristig ein deutlich gesünderes Balancing ermöglicht. Das ist eben kein „Designfehler“, sondern ein System im Umbruch.

Gameplay-Tempo:

Das „Schlamm-Gefühl“ war real, keine Frage. Aber GGG hat reagiert – mit 0.3 kommt Sprint (wie früher die Quicksilver Flask). Das ist ein direktes Gegenstück zum größten Kritikpunkt vieler Spieler. Es zeigt, dass das Tempo kein in Stein gemeißeltes Fundament ist, sondern eine bewusst anpassbare Stellschraube.

Technik:

Ja, Launch war holprig. Aber wer PoE kennt, weiß: nach 3–4 Wochen liefen die Server gut stabil und die gröbsten Fehler waren raus. Genau dieses Muster sehen wir wieder. Das Spiel ist ohne weiteres Problemlos spielbar, wenn nicht gerade ein Release ist.

Atmosphäre:

Hier punktet PoE2 für mich. Es greift die klassisch-düstere Stimmung à la Diablo 2 auf – und das ist für viele Spieler die beste ARPG-Atmosphäre überhaupt. Klar, Story und Charaktertiefe können noch ausgebaut werden, aber die Basis ist stimmig und weit entfernt von „seelenlos“.


PoE2 ist kein perfektes Spiel zum Release, aber die Devs sind an den entscheidenden Stellen aktiv dran: Balancing (Support-Skills, Skilltree), Gameplay (Sprint), Technik (Stabilisierung nach dem Launch). Das einzige wirkliche Risiko ist, dass GGG manchmal zu lange braucht, um Änderungen durchzuziehen. Aber wenn die Richtung stimmt – und das tut sie gerade –, dann ist Geduld hier der Schlüssel, wie schon bei PoE1.
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Aug 26 2025 12:17pm
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Warn: 10%
Aug 26 2025 01:05pm
https://www.youtube.com/watch?v=Q972GGaOMBM


hoffe das kommt dann auch so in poe1, dann hätte poe2 tatsächlich mal was positives beigetragen xd
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Aug 26 2025 02:32pm
hoffe das kommt dann auch so in poe1, dann hätte poe2 tatsächlich mal was positives beigetragen xd


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