Maria Strydom kam am Samstag am höchsten Berg der Erde ums Leben. Die Lehrerin aus Melbourne wollte beweisen, dass Veganer nicht zu schwach für den Mount Everest sind
Maria Strydom starb am Samstag beim Abstieg an der Höhenkrankheit. Wie australische Medien berichten, klagte die Lehrerin der Monash Universität in Melbourne zuvor über Übelkeit. Sie und ihr Mann Robert Gropel kehrten zurück ins Camp, die 34-Jährige überlebte die Nacht wegen Sauerstoffmangel nicht.
Mit dem Aufstieg wollte Maria Strydom beweisen, «dass Veganer alles schaffen können.» In einem Interview mit der Monash Universität sagte sie vor wenigen Wochen: «Menschen denken, dass Veganer schwach sind. Wir wollen das Gegenteil zeigen.»