Im Abendlicht, so warm und weich, springt SuckerKuh vom alten Steich.
Die Luft ist still, der Himmel brennt, ein letzter Sprung, der niemand kennt.
Medusa steht mit schwerem Blick, die Schlangen ruh’n, kein wildes Zick.
Ihr Herz aus Stein, es fühlt doch sehr, den Abschied, der so schmerzt und mehr.
Die SuckerKuh, so bunt, so frei, fliegt durch das Dämmerungsgelei.
Ein Lächeln noch, ein letzter Ton – dann ist sie fort, und bleibt davon.
„Warum?“, fragt Medusa leis im Wind, „War ich zu starr, zu kalt gesinnt?“
Doch niemand hört, kein Echo spricht, nur Schatten tanzen im Abendlicht.
