Im Grunde ist es ganz einfach. Pferdemädchen dominiert das Pferd, welches ihm physisch in jeden Belangen überlegen ist. Dabei zwingt es ihm durch kognitive Überlegenheit ständig den eigenen Willen auf.
Das dumme, aber gutmütige Pferd ist sich seiner eigenen Kraft nicht bewusst und unterwirft sich somit dem Pferdemädchen. Dieses gelernte Verhalten übertragen Pferdemädchen auch auf zwischenmenschliche Beziehungen. So wird ein männlicher Partner wie das Pferd als untergebene Arbeitsmaschine wahrgenommen, dessen Willen es zu brechen gilt um ihn sich zu unterwerfen. Dabei erliegt das Pferdemädchen jedoch dem Trugschluss, dass der Mann ähnlich wie das Pferd kognitiv unterlegen sei. So erkennt der Mann, zunächst noch für unbestimmte Zeit durch die offensichtlichen Vorzüge des Pferdemädchens geblendet (kurz: Geilheit) irgendwann, dass das Pferdemädchen nicht alle Latten am Zaun hat. Es gibt da noch paar unterschiedliche um welche Art von Pferdemädchen es sich handelt. Ergebnis ist übrigens immer gleich.
Es gibt die aus
1) reichem Haus -> völlig abgehoben, in jeder Hinsicht verdorben.
2)Die Selbstfinanzierer -> haben auch ordentlich einen Schuss weg, da sie ihre Lebensunterhalt und Zeit nur für das Pferd investieren. Du wirst nie an erster Stelle stehen, da sie immer an das Pferd denkt. Wenn man mit Einschränkungen leben kann (Kein Urlaub, keine Wochenende ohne Arbeit, Geld geht fürs Pferd drauf) ist ein Zusammenleben möglich.
3)Die Bauern -> Leben auf einen Bauernhof und habe umständehalber Zugriff auf Pferde oder Halten Pferde. Sind meist ordentlich versaut, haben Humor und sind kein Stadtpüpchen. Dennoch auch hier ein Knacks vorhanden, der an manchen Tagen stärker und anderen schwächer hervortritt. Bäuerliches Leben gewohnt (abgeschiedenes Häuscheen und körperliche Arbeit). Wenn es einen aufs Land zieht am ehesten Heiratsmaterial.
Das aus meiner Erfahrung.
Hab mir Trotzdem keine angebandelt weil naja verrückt.