Die brutale Attacke in der Küstenstadt Cherbourg-en-Cotentin im Norden Frankreichs passiert am 4. August – doch die Öffentlichkeit erfährt erst zehn Tage später davon: Ein 18-jähriger Mann dringt in das Haus einer 29-jährigen Frau ein.
Dort schlägt er auf sie ein, vergewaltigt sie mehrfach – unter anderem auch mit einem 75 Zentimeter langen Besenstiel. Nachdem er von ihr ablässt und flüchtet, schafft sie es noch, den Notruf zu verständigen.
Die Frau kommt ins Spital und muss sofort notoperiert werden. Sie erleidet bei der brutalen Attacke eine Perforation des Dickdarms, des Dünndarms, des Bauchfells und des Zwerchfells, hat mehrere gebrochene Rippen, innere Blutungen und Verletzungen am Brustkorb.
Oumar N.*, wie der Mann heisst, soll während der Befragung keinerlei Anzeichen von Reue oder Empathie für das Opfer gezeigt haben.
https://www.blick.ch/ausland/opfer-29-liegt-im-koma-barbarische-vergewaltigung-schockt-frankreich-id18841435.htmlTragischer Einzelfall eines Franzosen