Wir sehen eine winterliche Landschaft mit einem Horizont, welcher in den Farben die Flagge der Ukraine glänzt.
Man kann es so interpretieren, dass, wenn man in die Zukunft blickt, der Sieger eigentlich schon jetzt fest steht.
Dieser Weitblick fehlt den Russen, da sie die Wahrheit nicht sehen möchten und verdrängen.
Diese These wird von dem Autor mit der hölzernen und nicht modernen Aussichtsplattform auf russischem Territorium nah an der Grenze zur Ukraine gezeichnet.
(Amüsanter Einschub: Die Bauweise der Plattform spiegelt den allgemeinen Entwicklungsstand und Zustand der russischen Ausstattung/Rüstung wieder.)
Vor allem die hochrangigen Offiziere / der höhergestellten Infanterie (hier durch den "Katapultier" gezeichnet) müssten die Wahrheit vor jeder "Neusendung" sehen und erkennen können, verdrängen
sie jedoch und senden weiter fleißig Truppen über die Grenze in den sicheren Tod (hier die Grube).
Die Möglichkeiten der Russen, Nachschub an Fußsoldaten zu senden, scheinen unerschöpflich, da wir nicht erkennen können, wie lang die Schlange der sich anstellenden Soldaten noch ist und wie
viele sich in Zukunft noch anstellen möchten.
Auch die Art und Weise, wie die Truppen über die Grenze geschickt werden, ist in dem Bild erkenntlich.
Anstatt alle x-Millionen Soldaten auf einmal in die Ukraine zu schicken, werden diese Schubweise, Nach und Nach verheizt, ohne wirklich mit Landgewinnen voran zukommen.
Eine klare Spitze gegen die Taktik von Herrn Puddin.
This post was edited by Suckerkuh on Mar 7 2023 02:41am