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Nov 8 2017 12:42am
Quote (Gala @ 7 Nov 2017 08:08)
denke mal 3sat Mediathek
Aber muss Filtern, im 4. Teil hatten die was über Kräuter das fand ich nicht so spannend xd


Gönn ich mir, danke dir. Hoffe mein smart TV kann das :lol:
Kennst du die Doku reihe über die Alpen? Lief Mal im TV und nun auf amazon. Find das richtig gut gemacht und zum Feierabend hin hat mich das ein Stück weit entschleunigt. ;) (Ich habe immer Fernweh..)
Habe das immer als letztes gestreamt wenn es ins Bett ging letztes jahr. War ein tolles Ritual, wie ich finde. :)

This post was edited by BlackTy on Nov 8 2017 12:45am
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Nov 8 2017 06:15am



:rofl:
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Nov 8 2017 06:38am
doku über umschnaller

This post was edited by Umschnallschaeuble on Nov 8 2017 06:38am
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Nov 8 2017 12:47pm
Quote (Gala @ 7 Nov 2017 22:52)
Hab neulich nen Artikel über den Ice Man gelesen und wollte mal gucken was es dazu an Videos gibt.
Kann man sich durchaus geben:
http://www.youtube.com/watch?v=VaMjhwFE1Zw


richtig nice die doku, der typ is klasse.
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Nov 13 2017 01:33pm
Grade läuft auf 3sat Wunderwelt Schweiz - Die Jura-Region Naturdoku
Im Anschluss kommt Wunderwelt Schweiz - Winterliches Graubünden Naturdoku

vielleicht ist das ja für jemanden was :)
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Nov 14 2017 04:38pm
Eben ne Doku über das Märchen des Fachkräftemangels gesehen.
Lässt sich aber auch relativ schnell zusammenfassen: Man versucht möglichst günstig an qualifizierte Fachrkräfte zu kommen.
Das erreicht man dadurch, dass man z.B. aus dem Ausland Ingenieure zu einem maximalen Einkommen einstellt, das deutlich unter dem Einstiegsgehalt eines deutschen Anfängers im Ingenieurswesen liegt. Dadurch können auch die Löhne der Berufsanfänger niedrig gehalten oder sogar gesenkt werden.
Statistiken von Arbeitslosenzahlen in gewissen Fachbereichen sind sowieso großer Mist. Hier wird mit einem Faktor von bis zu 7(!) angesetzt, werden die Arbeitslosenzahlen in diesem Bereich mit nichts multipliziert werden.
Vom Fachkräftemangel spricht man auch dann, wenn man weniger als eine gewisse Anzahl an Bewerben auf eine Stelle hat. Das sieht natürlich nach Branche/Standort/Gehalt sehr unterschiedlich aus.

Tatsächlichen Fachkräftemangel gibt's derzeit z.B. bei Ärzten und Pflegekräften, was aber auch durch Arbeitsbedingungen (Gehalt, Zeiten) beeinflusst wird.
Und Standortfaktoren spielen eine wichtige Rolle. In der Doku gab es den Fall eines Spaniers, der in Thüringen eine Stelle bei einem Maschinenbauer angenommen hat. Weil es dort aber keine jungen Leute und sonst auch keine attraktiven Freizeitmöglichkeiten in der Umgebung gibt, ist er mit seiner Freundin inzwischen wieder in Spanien und arbeitet dort für deutlich weniger.

TLDR: Unternehmen und Lobbyisten machen Panik und stacheln die Politiker an damit die dafür sorgen, dass zukünftig zwischen immer mehr Arbeitskräften ausgewählt werden kann, die zu günstigen Konditionen arbeiten. Einen wirklichen Mangel an Fachkräften gibt es nicht.
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Nov 14 2017 04:44pm
Quote (Gala @ 15 Nov 2017 00:38)
Eben ne Doku über das Märchen des Fachkräftemangels gesehen.
Lässt sich aber auch relativ schnell zusammenfassen: Man versucht möglichst günstig an qualifizierte Fachrkräfte zu kommen.
Das erreicht man dadurch, dass man z.B. aus dem Ausland Ingenieure zu einem maximalen Einkommen einstellt, das deutlich unter dem Einstiegsgehalt eines deutschen Anfängers im Ingenieurswesen liegt. Dadurch können auch die Löhne der Berufsanfänger niedrig gehalten oder sogar gesenkt werden.
Statistiken von Arbeitslosenzahlen in gewissen Fachbereichen sind sowieso großer Mist. Hier wird mit einem Faktor von bis zu 7(!) angesetzt, werden die Arbeitslosenzahlen in diesem Bereich mit nichts multipliziert werden.
Vom Fachkräftemangel spricht man auch dann, wenn man weniger als eine gewisse Anzahl an Bewerben auf eine Stelle hat. Das sieht natürlich nach Branche/Standort/Gehalt sehr unterschiedlich aus.

Tatsächlichen Fachkräftemangel gibt's derzeit z.B. bei Ärzten und Pflegekräften, was aber auch durch Arbeitsbedingungen (Gehalt, Zeiten) beeinflusst wird.
Und Standortfaktoren spielen eine wichtige Rolle. In der Doku gab es den Fall eines Spaniers, der in Thüringen eine Stelle bei einem Maschinenbauer angenommen hat. Weil es dort aber keine jungen Leute und sonst auch keine attraktiven Freizeitmöglichkeiten in der Umgebung gibt, ist er mit seiner Freundin inzwischen wieder in Spanien und arbeitet dort für deutlich weniger.

TLDR: Unternehmen und Lobbyisten machen Panik und stacheln die Politiker an damit die dafür sorgen, dass zukünftig zwischen immer mehr Arbeitskräften ausgewählt werden kann, die zu günstigen Konditionen arbeiten. Einen wirklichen Mangel an Fachkräften gibt es nicht.
http://www.youtube.com/watch?v=lFq2aAcf-8s


gestern auch schon gesehen, ist halt nichts neues aber die wenigsten wissen halt was wirklich abläuft XD
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Nov 14 2017 05:59pm
Quote (Gala @ Nov 15 2017 12:38am)
Eben ne Doku über das Märchen des Fachkräftemangels gesehen.
Lässt sich aber auch relativ schnell zusammenfassen: Man versucht möglichst günstig an qualifizierte Fachrkräfte zu kommen.
Das erreicht man dadurch, dass man z.B. aus dem Ausland Ingenieure zu einem maximalen Einkommen einstellt, das deutlich unter dem Einstiegsgehalt eines deutschen Anfängers im Ingenieurswesen liegt. Dadurch können auch die Löhne der Berufsanfänger niedrig gehalten oder sogar gesenkt werden.
Statistiken von Arbeitslosenzahlen in gewissen Fachbereichen sind sowieso großer Mist. Hier wird mit einem Faktor von bis zu 7(!) angesetzt, werden die Arbeitslosenzahlen in diesem Bereich mit nichts multipliziert werden.
Vom Fachkräftemangel spricht man auch dann, wenn man weniger als eine gewisse Anzahl an Bewerben auf eine Stelle hat. Das sieht natürlich nach Branche/Standort/Gehalt sehr unterschiedlich aus.

Tatsächlichen Fachkräftemangel gibt's derzeit z.B. bei Ärzten und Pflegekräften, was aber auch durch Arbeitsbedingungen (Gehalt, Zeiten) beeinflusst wird.
Und Standortfaktoren spielen eine wichtige Rolle. In der Doku gab es den Fall eines Spaniers, der in Thüringen eine Stelle bei einem Maschinenbauer angenommen hat. Weil es dort aber keine jungen Leute und sonst auch keine attraktiven Freizeitmöglichkeiten in der Umgebung gibt, ist er mit seiner Freundin inzwischen wieder in Spanien und arbeitet dort für deutlich weniger.

TLDR: Unternehmen und Lobbyisten machen Panik und stacheln die Politiker an damit die dafür sorgen, dass zukünftig zwischen immer mehr Arbeitskräften ausgewählt werden kann, die zu günstigen Konditionen arbeiten. Einen wirklichen Mangel an Fachkräften gibt es nicht.
http://www.youtube.com/watch?v=lFq2aAcf-8s


super alt :) schon mehrfach posted
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Nov 15 2017 12:42am
Quote (Gala @ Nov 14 2017 10:38pm)
Eben ne Doku über das Märchen des Fachkräftemangels gesehen.
Lässt sich aber auch relativ schnell zusammenfassen: Man versucht möglichst günstig an qualifizierte Fachrkräfte zu kommen.
Das erreicht man dadurch, dass man z.B. aus dem Ausland Ingenieure zu einem maximalen Einkommen einstellt, das deutlich unter dem Einstiegsgehalt eines deutschen Anfängers im Ingenieurswesen liegt. Dadurch können auch die Löhne der Berufsanfänger niedrig gehalten oder sogar gesenkt werden.
Statistiken von Arbeitslosenzahlen in gewissen Fachbereichen sind sowieso großer Mist. Hier wird mit einem Faktor von bis zu 7(!) angesetzt, werden die Arbeitslosenzahlen in diesem Bereich mit nichts multipliziert werden.
Vom Fachkräftemangel spricht man auch dann, wenn man weniger als eine gewisse Anzahl an Bewerben auf eine Stelle hat. Das sieht natürlich nach Branche/Standort/Gehalt sehr unterschiedlich aus.

Tatsächlichen Fachkräftemangel gibt's derzeit z.B. bei Ärzten und Pflegekräften, was aber auch durch Arbeitsbedingungen (Gehalt, Zeiten) beeinflusst wird.
Und Standortfaktoren spielen eine wichtige Rolle. In der Doku gab es den Fall eines Spaniers, der in Thüringen eine Stelle bei einem Maschinenbauer angenommen hat. Weil es dort aber keine jungen Leute und sonst auch keine attraktiven Freizeitmöglichkeiten in der Umgebung gibt, ist er mit seiner Freundin inzwischen wieder in Spanien und arbeitet dort für deutlich weniger.

TLDR: Unternehmen und Lobbyisten machen Panik und stacheln die Politiker an damit die dafür sorgen, dass zukünftig zwischen immer mehr Arbeitskräften ausgewählt werden kann, die zu günstigen Konditionen arbeiten. Einen wirklichen Mangel an Fachkräften gibt es nicht.
http://www.youtube.com/watch?v=lFq2aAcf-8s


gott sei dank kommen keine echten fachkräfte (indien, china etc.) sondern nur ficki ficki bimbos. die jobs sind sicher.
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Nov 15 2017 01:30am
Quote (Gala @ Nov 14 2017 10:38pm)
Eben ne Doku über das Märchen des Fachkräftemangels gesehen.
Lässt sich aber auch relativ schnell zusammenfassen: Man versucht möglichst günstig an qualifizierte Fachrkräfte zu kommen.
Das erreicht man dadurch, dass man z.B. aus dem Ausland Ingenieure zu einem maximalen Einkommen einstellt, das deutlich unter dem Einstiegsgehalt eines deutschen Anfängers im Ingenieurswesen liegt. Dadurch können auch die Löhne der Berufsanfänger niedrig gehalten oder sogar gesenkt werden.
Statistiken von Arbeitslosenzahlen in gewissen Fachbereichen sind sowieso großer Mist. Hier wird mit einem Faktor von bis zu 7(!) angesetzt, werden die Arbeitslosenzahlen in diesem Bereich mit nichts multipliziert werden.
Vom Fachkräftemangel spricht man auch dann, wenn man weniger als eine gewisse Anzahl an Bewerben auf eine Stelle hat. Das sieht natürlich nach Branche/Standort/Gehalt sehr unterschiedlich aus.

Tatsächlichen Fachkräftemangel gibt's derzeit z.B. bei Ärzten und Pflegekräften, was aber auch durch Arbeitsbedingungen (Gehalt, Zeiten) beeinflusst wird.
Und Standortfaktoren spielen eine wichtige Rolle. In der Doku gab es den Fall eines Spaniers, der in Thüringen eine Stelle bei einem Maschinenbauer angenommen hat. Weil es dort aber keine jungen Leute und sonst auch keine attraktiven Freizeitmöglichkeiten in der Umgebung gibt, ist er mit seiner Freundin inzwischen wieder in Spanien und arbeitet dort für deutlich weniger.

TLDR: Unternehmen und Lobbyisten machen Panik und stacheln die Politiker an damit die dafür sorgen, dass zukünftig zwischen immer mehr Arbeitskräften ausgewählt werden kann, die zu günstigen Konditionen arbeiten. Einen wirklichen Mangel an Fachkräften gibt es nicht.
http://www.youtube.com/watch?v=lFq2aAcf-8s



Wir haben in der Produktion ein Durchschnittsalter von 54 Jahren und bekommen keine qualifizierten Nachwuchskräfte.(Schweißen etc.)
Und wenn mal wer neues da ist kann man froh sein wenn der 3 Tage hintereinander pünktilich erscheint.

Von Auszubildenen will ich gar nicht Anfangen. Ist die Frage ob die Ansprüche zu hoch sind.
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