Grad becho. erstundlich, mer chönd meine das seg propaganda ...
find si aber schlecht, da uf 10 lüd nie 1 riche chund wo soviel vom chueche zahle dued. d"grundsätz möged stimme, abers verhältnis isch definitv schlecht ..

iso meinige.
Eine hübsche Steuer-Geschichte…
Publiziert am April 11, 2009 von thomas werning
Stellen Sie sich vor, dass jeden Tag 10 Personen miteinander in einem Restaurant ihr Abendessen
zusammen einnehmen. Die Rechnung für alle zusammen beläuft sich auf Fr. 100.-. Wenn
nun diese 10 Personen die Rechnung im gleichen Verhältnis unter sich aufteilen, wie sie Steuern
bezahlen müssen, sieht die Rechnung so aus:
Die ersten 4 (die Ärmsten) bezahlen nichts
Der Fünfte bezahlt 1.-
Der Sechste bezahlt 3.-
Der Siebte bezahlt 7.-
Der Achte bezahlt 12.-
Der Neunte bezahlt 18.-
Der Zehnte (der Reichste) bezahlt 59.-
Sie beschlossen, die Rechnung in Zukunft so aufzuteilen. Also assen die 10 jeden Abend in diesem
Restaurant und waren glücklich und zufrieden. Eines Abends kam der Besitzer des Restaurants
auf die 10 zu und teilte ihnen mit, dass sie fortan 20.- weniger bezahlen müssten, da sie so
gute Stammkunden seien. Das Abendessen für alle zusammen kostete nun nur noch 80.-. Die
10 beschlossen, auch weiterhin die Rechnung so unter sich aufzuteilen, wie sie Steuern bezahlten.
Für die ersten 4 änderte sich nichts – sie assen nach wie vor umsonst. Was war aber mit den
anderen sechs – denjenigen, welche immer bezahlt hatten? Wie konnten sie die 20.- Einsparung
so unter sich aufteilen, dass jeder einen fairen Anteil davon hatte?
Die sechs errechneten, dass 20 durch 6 eine Ersparnis von 3.33 für jeden von ihnen ausmachen
würde. Wenn sie dies nun aber von den bis heute bezahlten Beträgen abziehen würden, dann
müssten der Fünfte und der Sechste inskünftig nichts mehr bezahlen.
Der Besitzer des Restaurants schlug vor, den Betrag eines jeden Einzelnen der Sechs im Verhältnis
zu seiner bisherigen Zahlung zu reduzieren und machte folgende Aufstellung:
Der Fünfte (wie die ersten vier) bezahlt nun nichts mehr (100% Einsparung)
Der Sechste bezahlt nun 2.- anstelle von bisher 3.- (33% Einsparung)
Der Siebte bezahlt nun 5.- anstelle von 7.- (28% Einsparung)
Der Achte bezahlt nun 9.- anstelle von 12.- (25% Einsparung)
Der Neunte bezahlt nun 14.- anstelle von 18.- (22% Einsparung)
Der Zehnte bezahlt nun 49.- anstelle von 59.- (16% Einsparung)
Jeder der sechs kam nun billiger weg als zuvor – und die ersten 4 assen nach wie vor umsonst.
Eines abends, nach dem Essen begannen sie, ihre Einsparungen zu vergleichen.
„Ich bekomme nur 1.- von den total 20.-, die uns der Wirt als Rabatt gab” sagte der Sechste und
– den Zehnten fixierend: „Der kriegt 10.- !” „Ja, das stimmt” sagte der Fünfte – „ich spare auch
nur 1.-. Das ist unfair, dass der Zehnte zehnmal mehr einspart, als ich!” „Das stimmt!” rief der
Siebte. „Warum soll der 10.- zurückgekommen, wenn ich nur 2.- bekomme – so bekommt der
Reiche alles!” „Ja genau” schrieen die ersten vier miteinander. „Wir bekommen gar nichts. Dieses
System beutet die Armen aus!” Die neun umringten den Zehnten und schlugen ihn zusammen.
Am nächsten Abend kam der Zehnte nicht zum Nachtessen. Die neun assen ohne ihn. Als es
aber um’s Bezahlen der Rechnung ging, bemerkten sie etwas Wichtiges: Sie alle zusammen hat
gar nicht genug Geld, um auch nur die Hälfte der Rechnung zu bezahlen!
Das, liebe Leser, ist der Weg, wie unser Steuersystem funktioniert. Die Leute, die die höchsten
Steuern bezahlen, haben auch am meisten von einer Steuerreduktion.
Wenn wir diese Leute zu hoch belasten und sie sogar angreifen, weil sie reich sind, dann kann es
passieren, dass diese Leute eines Tages nicht mehr am Tisch sitzen. Denn draussen in der Welt
hat es noch viele gute Restaurants, in denen diese Leute Platz nehmen können….
This post was edited by ImAuftragGottes on Nov 24 2010 01:31am