Quote ([fB] @ Sat, 20 Jun 2009, 00:35)
schwer zu erklären und noch nicht wirklich erforscht...
an einem tag angehäuftes wissen wird im gehirn in einzelnen neuronen abgespeichert. gehen wir schlafen und geraten dabei in eine tiefschlaf (rem-)phase wird das am tag erlernte noch einmal durchgegangen und nach sinnvollem und sinnlosem selektiert. sinnloses, bzw überflüssiges wissen wird einfach mehr oder weniger verworfen, während der rest verankert wird. durch mehrmaliges wiederholen werden weitere verknüpfungen mit anderen neuronen gebildet und das wissen somit stärker verankert und leichter abrufbar (über verschiedene assotiationsebenen). wird das so gewonnene wissen nicht mehr abgerufen kommt es mit der zeit durch umbildungen im gehirn zum abbau einzelner verknüpfungen, da eigentlich jedes lebewesen zur fitnessoptimierung (nein, keine treningsfinäss mit dj testo) überflüssige dinge abbaut (ungenutzte muskeln etc z.b.) die nur energie kosten.
ich könnts noch etwas fundierter begründen, aber dazu müsst ich nüchtern sein^^
ach ja, es gibt neben dem vergessen auch noch das verdrängen, was allerdings meist aus anderen gründen geschieht
jetz weis ich wie man sich sachen merkt aber vergessen naja, sprich einfach ein abbau der neronen die mit der errinnerung verknüpft war?
verdrängtes muss ja dann trotzdem als neuronenstrang irgendwo im kopf sein.
denn dies lässt sich ja immer abrufen nur man "will" es halt einfach nicht.
speichern wir alles an allen orten im gehirn ab oder nur an einer bestimmten region? Preventaler Kortex maybe?