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Das Rotlicht-Viertel in Frankfurt ist wie ausgestorben, die Restaurants leergefegt, auch im „Sex Inn“ in der Taunus-, Ecke Elbestraße kommt nur selten ein Kunde. Maletzki: „Es ist schlimmer, als in der Weihnachtszeit. Ich bin schockiert darüber, dass nicht schon vorher reagiert wurde. Ich gehe das Risiko nicht ein, dass ein Kunde eine meiner Frauen ansteckt und das Virus an einen Opa weitergibt – Gesundheit geht vor!"
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Mimi wohnt jetzt dort, wo sie normalerweise Kunden bedient: Durch das Coronavirus verdient sie so wenig, dass sie ihre Miete nicht zahlen kann
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Vor allem für die Prostituierten eine harte Zeit. Ana (42) kommt aus Polen: „Die Grenzen sind zu, ich kann nicht zurück. Ich habe aber mehr Angst davor, kein Geld zu verdienen, als vor dem Virus.“