Quote (PvPLeR @ 27 Jun 2010 17:55)
Heul nicht rum Leo wenn du die Gewichte nicht runter nimmst.
Du könntest auch mal fürn Monat 12+ Wdh machen mit lowerem Gewicht

.
Irgendwann gehen die dann von selbst weg glaub mir.
So ein Bullshit.
Wikipedia:
Dehnungsstreifen sind sichtbare Erscheinungen in der Unterhaut(Subkutis), die
durch starke Dehnung des Gewebesentstehen. In der medizinischen Fachsprache werden die Dehnungsstreifen der Haut als Striae cutis atrophicae oder Striae cutis distensae (v. lat. Striae = Streifen, cutis = Haut, atrophicae = atrophisch, distensae = überdehnt) bezeichnet. Im Rahmen einer Schwangerschaft ist das Auftreten von Dehnungsstreifen physiologisch; sie werden als Schwangerschaftsstreifen (lat. Striae gravidarum) bezeichnet.
Die Färbung wird durch durchscheinende Blutgefäße hervorgerufen. Die
Streifen treten bevorzugt an besonders stark belasteten Geweben wie Bauch, Hüften, Gesäß, Oberarmen und Brüsten auf. Prädisponierende Faktoren sind eine
Bindegewebsschwäche und eine starke Gewichtszunahme. Zudem ist die Hautelastizität während einer Schwangerschaft durch hormonelle Einflüsse vermindert.
Das Bindegewebe in der Lederhaut, welches für die Elastizität der Haut verantwortlich ist, besteht aus einem Netzwerk von kollagenen Fasern.
Wird das Bindegewebe überdehnt, führt dies zu irreparablen Rissenin der Unterhaut, die zu äußerlich sichtbaren blaurötlichen Streifen führen. Im Laufe der Zeit verblassen die Streifen, bleiben jedoch als helle Narben weiterhin sichtbar.
Dehnungsstreifen treten nicht nur während der
Schwangerschaft auf, sie können sich auch bei einer
Kortisontherapie oder während des
Wachstums zeigen. Möglich ist es auch, Dehnungstreifen
durch zu viel Sportzu bekommen. Gerade auch Frauen mit mittlerer bis größerer Brust sollten beim Sport einen Sport-BH tragen, um diesen Streifen entgegenzuwirken.
Ebenso beim stärkeren Muskelaufbau (wie Bodybuilding) sind Dehnungsstreifen fast unvermeidbar.Darüber hinaus können Dehnungsstreifen Symptome von Erkrankungen, wie Übergewicht und im Rahmen eines Cushing-Syndroms auftreten oder als Nebenwirkung von Medikamenten entstehen, beispielsweise bei Therapie mit adrenocorticotropen Hormon (ACTH) und Glukokortikoiden.