Quote (duffman09 @ 16 Nov 2021 13:00)
Kenne einige Geimpfte, die mittlerweile auch nicht mehr von Impfstoff sprechen, sondern eher „Zeug“ o.Ä.
Fühlen sich halt verarscht, weil der Schutz eben doch deutlich geringer ausfällt als erhofft
Ich kenne niemanden, der sich zB bei der Gartenarbeit in den Finger schneidet und dann Angst vor einem Tetanus „Impfdurchbruch“ hat.
Ich habe mich vor 20 Jahren gegen Hepatitis A/B impfen lassen.
Letztes Jahr bei der arbeitsmedizinischen Untersuchung wurden auch Hepatiter im Labor geprüft. Ergebnis: Impfschutz noch ausreichend, keine Auffrischung notwendig
Die Hersteller haben sich doch abgesichert, weder übernehmen sie eine Haftung noch garantieren sie eine Wirkung. Normalerweise würden die Zulassungsbehörden das gar nicht zulassen, diese Verträge alleine sind ja ein schlechter Witz, das würde kein Privatmann unterschreiben.
Wenn es so einfach wäre, gut verträgliche Impfstoffe gegen Erkältungs/Corona-viren bereitzustellen, gäbe es schon längst welche wahrscheinlich auch schon auf mRNA-Basis, die Technologie gab's ja schon in den 90ern. Jetzt stellt sich halt einfach heraus, dass der Mensch die Natur nicht beliebig beherrschen kann und mal eben ein Corona-Virus ausrotten kann. Und dass die Methodik hinter der mRNA-Impfung nicht ausgereift ist, weil das produzierte Spike-Protein so dermaßen toxisch ist und zu den ganzen Thrombosen und Myokarditis-Symptomen führt, weil das Immunsystem eigene Körperzellen angreift und zerstört (Autoimmune Reaktion). Letztendlich ein äußerst trauriges Beispiel für den Hochmut der Menschen und die Arroganz der Medizinwissenschaftler und Pharmamitarbeitern.