Quote (Heineken @ 7 Nov 2021 10:19)
^Valmar667 muss ich leider recht geben. Wäre dieser Soziale-, Gesellschaftliche Druck nicht. Dann hätte ich es auch nicht gemacht.
Ich erhoffte mir eher durch die Impfung das Normalisierung einkehren würde, wegen der Zukunft unserer Kinder. Im Gegenteil
es wird alles eher noch schlimmer zurzeit.
Wo andere Länder ohne Masken und Einschränkungen leben können, wird das bei uns einfach weiter getrieben.
Anstatt zu lernen mit dem Virus zu Leben wird weiter daran geglaubt das wir diese Seuche vom Planeten fegen können. Das wird eben
nicht so ein. Dann sollte man eher wirkungsvolle Medikamente entwickeln die bei einer Infektion eingenommen werden können um den
Schaden so minimal zu halten wie es nur geht!
Aber nein...immer schön die Schafe weiter einkreisen und die Gesellschaft immer mehr spalten.
Ich dachte nicht, dass wir jemals diese Generation sind, die den Zerfall von Europa oder Welt miterlebt. Leider kommen wir diesem
Szenario immer näher!
Corona hat einen neuen Krieg entfacht, denn man vorher nicht hätte wirklich glauben können das dieser so eintrifft.
Wir / Europa , die Welt hat sich zu abhängig gemacht und nun lernen wir diesen neuen Krieg kennen. Den Krieg um Ressourcen und Wirtschaftsleistung.
Wer das nicht sieht, hat den Bezug zur Realität verloren!
ich glaube nicht, dass es so schlimm steht, bzw. so schlimm kommt.
die ganzen schwurbler sind nur eine sehr laute, aber auch sehr kleine minderheit, die sich über die üblichen rage-kanäle (twitter etc.) gehör verschaffen wollen.
einfach die Schraube immer ein bisschen mehr anziehen, so wie es österreich macht und dann sind im nu fast alle geimpft.
die schweiz hinkt leider noch etwas hinterher
hier versucht man es mit einer "Nationalen Impfwoche"
läuft leider nur komplett nicht so wie gewünscht:
Quote
Nur wenig Impfwoche-Gelder beantragt
Am kommenden Montag beginnt die nationale Covid-Impfwoche, für die der Bund 96 Millionen Franken bereitstellt. Bisher haben die Kantone jedoch lediglich 18 Millionen davon beantragt, wie der «Sonntagsblick» berichtet. Das entspricht weniger als einem Fünftel der reservierten Gelder.
Dabei haben ausgerechnet jene Kantone mit einer tiefen Impfquote, wie etwa Appenzell Ausserrhoden, gemessen an der Einwohnerzahl nur wenig Geld beantragt, heisst es weiter. Auch die «Sonntagszeitung» hält fest, dass der Erfolg der Impfwoche gefährdet sei, weil Kantone mit einer tiefen Impfquote wie Schwyz und Appenzell Innerrhoden kaum aktiv würden.