Quote (Valmar667 @ 6 Nov 2021 13:24)
Cool bleiben. Wie sagt man so schön, das Narrativ entgleitet ihnen immer schneller. Also werden ohnehin schon grundgesetzwidrige Maßnahmen weiter verschärft, weil man einen Sündenbock braucht^^. Dabei fällt sogar der Pharma-Sockenpuppe Kekule auf, dass die Ompfung nix bringt:
https://reitschuster.de/post/biontech-impfung-ab-7-monaten-kein-schutz-messbar/ (Link auf MDR-Quelle ist im Artikel). Die gute alte Astra-Ompfung hat anscheinend sogar einen negativen Effekt, nicht schlecht würde ich sagen XD. Obwohl ich das auch anzweifele, die ganzen Impfstoffe nehmen sich nicht viel. Hoppala, hatten anscheinend Wodarg und Co. recht? Nicht zu fassen.
Wenn wir noch sowas wie Gerichte wie z.B. das Bundesverfassungsgericht hätten, und die auch ihre Arbeit machen würden, ja dann würde wohl ganz schnell der Budenzauber sein Ende finden. Aber da dort ebenso Sockenpuppen hocken, nimmt der größte medizinische Skandal der Neuzeit weiter seinen Lauf. Und in 2-3 Jahren heißt es wieder, nachdem die nicht mehr abstreitbaren gestiegenen Fälle von Herz-Kreislauf-Erkrankungen nicht mehr abstreitbar sind: wie konnte das passieren?
In England schaut es mit der Impfwirksamkeit genauso aus, wen es interessiert, hier ist eine Analyse dazu:
https://eugyppius.substack.com/p/ukhsa-efficacy-stats-death-watch.
"Ab 7 monaten kein schutz messbar" bezieht sich weiterhin auf den schutz vor ansteckung. Der schutz der mRNA-impfstoffe vor hospitalisierung oder tod ist für die meisten patienten weiterhin, auch 6+ monate nach der impfung, auf gutem niveau. Dass es im falle von impfdurchbrüchen bei alten, multimorbiden patienten vermehrt schwere verläufe gibt, ist nicht verwunderlich und musste so erwartet werden. Manche menschen stehen einfach schon auf der schwelle des todes und sind beim nächsten infekt - egal ob das nun corona oder eine lungenentzündung oder sonstwas ist - fällig; und keine spritze der welt kann daran noch etwas ändern.
Das kernproblem sehe ich hier nicht darin, dass die impfstoffe fundamental bei ihrer hauptaufgabe versagen, sondern darin, dass man sich von seiten der politik und medien viel zu sehr auf den sekundäreffekt der fallvermeidung statt auf den primäreffekt der symptomvermeidung fokussiert hat. Weil die politik über ein jahr lang immer der fallvermeidungslogik ("no covid", die fallzahlen müssen runter, jede infektion gilt es zu verhindern etc.) gefolgt ist und den umgang mit corona auch in diesem sinne geframet hat, kamen sie von diesem zug nicht mehr so einfach runter. Daher hat man alle hoffnung darauf gesetzt, dass die impfungen die infektionszahlen und die ansteckungsraten massiv senken, so dass man maßnahmen lockern und gleichzeitig die fallzahlen niedrig halten kann. Man hat gehofft, aus corona rauszukommen ohne sich offiziell von der fallvermeidungslogik verabschieden zu müssen. Als sich diese hoffnung zerschlagen hat wegen delta oder weil der impfstoff-schutz vor ansteckung früher nachlässt als man dachte, steckte man in einem dilemma.
Kurz gesagt: durch diese aktuelle welle müssen wir als gesellschaft einfach durch, die dabei anfallenden todesfälle treffen weiterhin weit überwiegend steinalte oder schwer vorerkrankte menschen und sollten einfach hingenommen werden. Aber die politik kann das so nicht durchziehen, weil sie damit fundamental der logik widersprechen würde, die hinter den corona-einschränkungen der vorangegangenen wellen stand.
This post was edited by Black XistenZ on Nov 6 2021 07:03am