Quote (0x00 @ 29 Sep 2019 11:02)
bei uns in der firma wird gerade eine "Mitarbeitendengesellschaft" gegründet
( der Genderism wird von 20-30 Leuten dort massiv in alles mögliche reingetragen, so dass es auf mehr und mehr eigentlich "normale" Menschen abfärbt
-> die Genderaffen sind für mich keine "normalen Menschen", sondern Abschaum )
n
Das liegt daran dass es mittlerweile gesetzlich vorgeschrieben ist. Ab einer gewissen Größe müssen Gleichstellungsbeauftragte eingestellt werden und die haben nichts anderes zu tun als sich den ganzen Tag um sowas zu kümmern.
Und wenn die nicht ständig sowas finden würden dann würden sie ihre daseinsberechtigung verlieren, deshalb finden sie sie immer absurdere Fehlverhalten wie zB dass m/w/d auf der Klotür stehen muss. Und die Marketingabteilung ist sowieso auf Diversity Marketing ausgerichtet, da die Studenten das so im Studium gelernt haben ^^
Auch bei Stellenanzeigen zB Bauarbeiter(in) m/w/d gesucht muss man mittlerweile schreiben da sonst Klage drohen kann. Keiner wird eine Transe aufm Bau einstellen oder jemand der offenscihtlich behindert ist und lispelt als Verkäufer. Dann gibt es die Absage eben nach dem Vorestellungsgespräch und nicht davor, was für beide Parteien im Endeffekt kostbare Zeit bedeutet.
Im Endeffekt zwingt man die Leute zum heucheln.
/Off topic
This post was edited by FluechtlingshelferinXd on Sep 29 2019 03:59am