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Jun 27 2013 12:46pm
Quote (Schweini @ 27 Jun 2013 20:16)
haha ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
hat ja jede bodenhaftung verloren der vogel


0 Titel, von Bayern in allen wichtigen Spielen total zerstört worden und mein Triple...der Stachel sitzt halt sehr sehr tief :blush:
lol ava :lol:
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Jun 27 2013 12:48pm
oh man ... schön die griechen und türken ausschließen, aber in spanien, wo die liga mit mehr als 4 milliarden verschuldet ist, passiert nix.. sondern es werden weiter millionen versenkt.

ob da je etwas passiert?!
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Jun 27 2013 12:48pm
Quote (HIGHFIELD @ 27 Jun 2013 20:48)
oh man ... schön die griechen und türken ausschließen, aber in spanien, wo die liga mit mehr als 4 milliarden verschuldet ist, passiert nix.. sondern es werden weiter millionen versenkt.

ob da je etwas passiert?!


Ich wage mal eine These:

Die UEFA will mit dem Financial Fairplay in aller erster Linie die Solvenz der Vereine sicherstellen. Aus dieser These leitet sich letztendlich ab, dass die UEFA Projekte wie ManCity, PSG oder Monaco begrüßt - auch wenn sie den Medien gegenüber immer wieder betont, sie werde die Regelkonformität eben jener prüfen: Das Financial Fairplay ist nämlich kein Resultat der Kapitalzuschüsse von reichen Eigentümern, sondern ein Resultat der desaströsen Finanzpolitik, die viele Vereine in den letzten Jahrzehnten gefahren haben und die auch vielen dieser Vereine letztendlich Kopf und Kragen kostet bzw. kostete (ein aktuelles Beispiel haben wir ja mit Duisburg).
Wäre es das nämlich nicht, dann wäre das FFP als Reaktion auf eben jene reichen Gönner schon vor Jahren vorangetrieben worden, weil wir diese, jetzige Situation im europäischen Fußball schon seit Jahren beobachten können. Die Beispiele Inter, AC Milan und Juventus zeigen klar und deutlich, dass Zuwendungen der Besitzer bereits vor zwanzig, dreißig oder gar sechzig Jahren an der Tagesordnung waren: Silvio Berlusconi ist seit 1986 Eigentümer des AC Milan, Massimo Moratti bzw. dessen Vater sind bereits seit den 50er Jahren mit Inter verbunden und die enge Nähe zwischen dem Agnelli-Clan und Juventus besteht ebenfalls seit Jahrzehnten.
Ergo ist damit widerlegt, dass die UEFA mit dem Financial Fairplay diese Zuwendungen und Beziehungen beschränken oder gar verbieten will: Würde sie es wollen, hätte sie es schon längst getan.
Woraus schließe ich also, dass die UEFA solche Gönner nicht nur nicht ablehnt, sondern sie sogar begrüßt?
Das FFP-Dokument enthält neben der bekannten Break-Even Regel auch zwei sehr wichtige Artikel, die besagen, dass Vereine keine überfälligen Verbindlichkeiten gegenüber anderen Fußballklubs und auch keine überfälligen Verbindlichkeiten gegenüber Arbeitnehmern, Sozialversicherungsinstitutionen bzw Steuerbehörden (Art. 49, 50 und erweitert Art. 65, 66) haben sollen bzw. dürfen. Diese Artikel sind im Übrigen auch die Grundlage, auf der Klubs wie Málaga aus dem zukünftigen europäischen Wettbewerb ausgeschlossen und mit Geldstrafen belegt wurden. Die UEFA will also offensichtlich sicherstellen, dass Vereine ihren Verpflichtungen gegenüber anderen Vereinen und/oder den eigenen Spielern und/oder dem Staat bzw. seinen Institutionen nachkommen und diese fristgerecht und in vollem Umfang erfüllen.
Und hier kommt wieder meine These ins Spiel: Vereine, deren Hintergrund eben wie bei Monaco, PSG oder ManCity extrem finanzstark und solvent ist, haben in der Regel keine Probleme, eben jenen Verpflichtungen nachzukommen und ihre Verbindlichkeiten zu begleichen.
Ein Verein, dessen Besitzer ein spendabler Milliardär ist, kann etwaige Zahlungen mit höherer Wahrscheinlichkeit im Vergleich zu konventionellen Klubs schneller und sicherer leisten.
Ein Verein hingegen, dessen finanzieller Hintergrund instabil bzw. instabiler ist, läuft größere Gefahr, diesen Pflichten nicht nachzukommen und somit anderen Vereinen, Spielern oder gar Staaten zu schaden, weil diese finanzielle Ausfälle befürchten müssen bzw. letztendlich zu tragen haben.
Die UEFA besteht auf der Einhaltung der vier oben genannten Artikel, sie handelt bei Verstößen (ich verweise auf Málaga) strikt und definitiv; Bei der Break-Even Regel hingegen lässt sie absichtlich Lücken, die Verstöße bis zu einem gewissen Niveau vollkommen erlauben ("Annehmbare Abweichung", Art. 61) und ansonsten in _ihrem_ Ermessensspielraum liegen: Die UEFA hat sich hier selbst einen Freifahrtschein ausgestellt, der es ihr erlaubt, ihre eigenen Regeln außer Kraft zu setzen, um der Artikel 49, 50, 65 und 66 Willen. Sie nimmt also eine Verletzung der Break-Even-Regel in Kauf, wenn gleichzeitig der Verein liquide ist und seinen Verpflichtungen regelkonform nachkommt.
Die Priorität der UEFA liegt also in der Stabilisierung des gesamten Systems, nicht aber in der Regulierung oder Beschränkung.

Dies ist letztendlich - meiner Ansicht nach - eine logische Begründung meiner These.

Quelle: http://www.transfermarkt.de/de/financial-fair-play-ffp/topic/ansicht_6_693596_seite13.html#p978319

This post was edited by TempleKnight on Jun 27 2013 12:49pm
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Jun 27 2013 12:50pm
Quote (TempleKnight @ Jun 27 2013 08:48pm)
Ich wage mal eine These:

Die UEFA will mit dem Financial Fairplay in aller erster Linie die Solvenz der Vereine sicherstellen. Aus dieser These leitet sich letztendlich ab, dass die UEFA Projekte wie ManCity, PSG oder Monaco begrüßt - auch wenn sie den Medien gegenüber immer wieder betont, sie werde die Regelkonformität eben jener prüfen: Das Financial Fairplay ist nämlich kein Resultat der Kapitalzuschüsse von reichen Eigentümern, sondern ein Resultat der desaströsen Finanzpolitik, die viele Vereine in den letzten Jahrzehnten gefahren haben und die auch vielen dieser Vereine letztendlich Kopf und Kragen kostet bzw. kostete (ein aktuelles Beispiel haben wir ja mit Duisburg).
Wäre es das nämlich nicht, dann wäre das FFP als Reaktion auf eben jene reichen Gönner schon vor Jahren vorangetrieben worden, weil wir diese, jetzige Situation im europäischen Fußball schon seit Jahren beobachten können. Die Beispiele Inter, AC Milan und Juventus zeigen klar und deutlich, dass Zuwendungen der Besitzer bereits vor zwanzig, dreißig oder gar sechzig Jahren an der Tagesordnung waren: Silvio Berlusconi ist seit 1986 Eigentümer des AC Milan, Massimo Moratti bzw. dessen Vater sind bereits seit den 50er Jahren mit Inter verbunden und die enge Nähe zwischen dem Agnelli-Clan und Juventus besteht ebenfalls seit Jahrzehnten.
Ergo ist damit widerlegt, dass die UEFA mit dem Financial Fairplay diese Zuwendungen und Beziehungen beschränken oder gar verbieten will: Würde sie es wollen, hätte sie es schon längst getan.
Woraus schließe ich also, dass die UEFA solche Gönner nicht nur nicht ablehnt, sondern sie sogar begrüßt?
Das FFP-Dokument enthält neben der bekannten Break-Even Regel auch zwei sehr wichtige Artikel, die besagen, dass Vereine keine überfälligen Verbindlichkeiten gegenüber anderen Fußballklubs und auch keine überfälligen Verbindlichkeiten gegenüber Arbeitnehmern, Sozialversicherungsinstitutionen bzw Steuerbehörden (Art. 49, 50 und erweitert Art. 65, 66) haben sollen bzw. dürfen. Diese Artikel sind im Übrigen auch die Grundlage, auf der Klubs wie Málaga aus dem zukünftigen europäischen Wettbewerb ausgeschlossen und mit Geldstrafen belegt wurden. Die UEFA will also offensichtlich sicherstellen, dass Vereine ihren Verpflichtungen gegenüber anderen Vereinen und/oder den eigenen Spielern und/oder dem Staat bzw. seinen Institutionen nachkommen und diese fristgerecht und in vollem Umfang erfüllen.
Und hier kommt wieder meine These ins Spiel: Vereine, deren Hintergrund eben wie bei Monaco, PSG oder ManCity extrem finanzstark und solvent ist, haben in der Regel keine Probleme, eben jenen Verpflichtungen nachzukommen und ihre Verbindlichkeiten zu begleichen.
Ein Verein, dessen Besitzer ein spendabler Milliardär ist, kann etwaige Zahlungen mit höherer Wahrscheinlichkeit im Vergleich zu konventionellen Klubs schneller und sicherer leisten.
Ein Verein hingegen, dessen finanzieller Hintergrund instabil bzw. instabiler ist, läuft größere Gefahr, diesen Pflichten nicht nachzukommen und somit anderen Vereinen, Spielern oder gar Staaten zu schaden, weil diese finanzielle Ausfälle befürchten müssen bzw. letztendlich zu tragen haben.
Die UEFA besteht auf der Einhaltung der vier oben genannten Artikel, sie handelt bei Verstößen (ich verweise auf Málaga) strikt und definitiv; Bei der Break-Even Regel hingegen lässt sie absichtlich Lücken, die Verstöße bis zu einem gewissen Niveau vollkommen erlauben ("Annehmbare Abweichung", Art. 61) und ansonsten in _ihrem_ Ermessensspielraum liegen: Die UEFA hat sich hier selbst einen Freifahrtschein ausgestellt, der es ihr erlaubt, ihre eigenen Regeln außer Kraft zu setzen, um der Artikel 49, 50, 65 und 66 Willen. Sie nimmt also eine Verletzung der Break-Even-Regel in Kauf, wenn gleichzeitig der Verein liquide ist und seinen Verpflichtungen regelkonform nachkommt.
Die Priorität der UEFA liegt also in der Stabilisierung des gesamten Systems, nicht aber in der Regulierung oder Beschränkung.

Dies ist letztendlich - meiner Ansicht nach - eine logische Begründung meiner These.

Quelle: http://www.transfermarkt.de/de/financial-fair-play-ffp/topic/ansicht%5F6%5F693596%5Fseite13.html#p978319


alter tl;dr
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Jun 27 2013 12:51pm
Zusammenfassung in einem Satz??
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Jun 27 2013 12:52pm
Quote (N4ddi @ 27 Jun 2013 20:51)
Zusammenfassung in einem Satz??


Die Uefa begrüßt Vereine wie ManCity, Monaco, PSG etc.

This post was edited by TempleKnight on Jun 27 2013 12:53pm
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Quote (N4ddi @ 27 Jun 2013 19:51)
Zusammenfassung in einem Satz??



nich gelesen aber ich denke mal wird darum gehen das spanien/italien die zugpferde des kommerziellen erfolgs der sportart ist und man die nich rauswerfen kann
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Jun 27 2013 01:11pm
Quote (Andi @ 26 Jun 2013 22:43)
bei adidas ist grad sale, wer noch ein trikot aus der abgelaufenen saison braucht... die meisten gibts für etwa 40 € (bayern schalke wolfsburg chelsea milan real ajax etc)


wo?
zalando?^^
frage srs

brauch btw bitte ne quelle, die tottenham trikots verkauft und schnell nach GERLAND liefert, falls ausland
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stark bisher von italien imo
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Jun 27 2013 01:36pm
kann man schon mal machen^^^^
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