Quote (Schnitzel-hunter @ Jan 9 2016 04:04am)
Ich finde ja immer geil wie hier davon die Rede ist, dass man nicht pauschalisieren darf, es sind nicht die meisten der Flüchtlinge die Probleme machen, es sind die Minderheit.
Stimmt. Aber kann mir einer der Werten Mathematikprofessoren hier mal ausrechnen, was auch nur ein Anteil von 1% gewaltbereiter, frauenverachtender Proletenmuslime für eine Zahl ist bei den aktuellen Zahlen?
Nur 1%? Selbst wenn der überwiegende Großteil friedlich ist, wenn 99% sich benehmen und integrieren würden, was nebenbei lachhaft ist (friedlich vielleicht, integrieren ganz sicher nicht), haben wir immer noch 10000 Männer hier die Abfall sind.
Mehr als genug um in jeder Großstadt Probleme zu machen, und ich garantiere, langfristig werden es mehr, selbst wenn jetzt sofort die Einwanderung komplett gestoppt werden würde (wieder, komplett unrealistisch, nur für die Rechnung).
Es sind einfach zu viele dabei die auf dem Arbeitsmarkt keine Chance haben wegen fehlender Bildung, das führt zu Armut und zu Ghettobildung (arme Menschen ziehen in die Außenbezirke wo es billig ist), Armut, keine Perspektive, die Tatsache das man deshalb nichts mit sich anfangen kann führen zwangsläufig zu höherer Kriminalität, weitere Radikalisierung ist die Folge, mehr Übergriffe und Vergewaltigung, ein Kreislauf.
Das ist der Kurs auf dem wir sind, und kein Politiker dieses Landes wird wirklich etwas dagegen unternehmen können, es ist bereits im Gange und wird unaufhaltsam so weiter gehen.
Deutschland wird sich nachhaltig verändern, Dinge wie in Köln werden massiv zunehmen und es werden primär Frauen sein, die darunter zu leiden haben.
Ich stelle einfach das Grundrecht auf Asyl in Frage. Warum nochmal sollen wir helfen? Staatengemeinschaft? Normale Menschlichkeit? Und kommt mir nicht mit "wir sind doch selber mit an den Situationen in den Ländern verantwortlich".
Wie führen keine Kriege mehr, und wenn jemand der Meinung ist, dass Deutsche Waffenlieferungen Mitschuld sind - dann sind die Rüstungsunternehmen in der Verantwortung, oder man fragt sich mal wer die genehmigt hat und mistet dort aus. Ganz nebenbei ist das dann auch noch effektiver, aber natürlich ist es einfacher von den Politikern die das verbrockt haben die Generalschuld auf die Bevölkerung schieben zu lassen, man müsste sich ja sonst unangenehmen Fragen stellen...
Tl;Dr: lest es oder nicht, einziger ausführlicher Post zu dem Thema von mir.
Du hast ja Recht, das fehlende Bildung mit darauffolgender Armut zu drastisch höherer Kriminalität führt ist statistisch ja nicht wegzudiskutieren. Integration geht halt auch immer einher mit dem aufzeigen von Zielen und Möglichkeiten für die Asylanten und wenn wir es nicht hinkriegen ihnen diese aufzuzeigen, dann werden wir Probleme bekommen in der Zukunft.
Ich finde es allerdings nicht fair das Grundrecht auf Asyl in Frage zu stellen, Menschlichkeit ist meiner Meinung nach wichtig und eigentlich auch der einzige Grund warum Demokratien überhaupt halbwegs funktionieren und so ganz nebenbei auch der Grund warum diese überhaupt entstehen, dazu kann ich den Usern hier einfach mal empfehlen sich über den "Paradox des Rechtsstaates" zu informieren.
Eine Weltweite Asylpolitik bei der alle Industriestaaten kooperieren wäre natürlich wünschenswert und würde viele Probleme lösen, aber das ist wohl eher illusorisch.
Die effektivste Möglichkeit wäre natürlich die Probleme in den failed states zu lösen, aber das ist natürlich ebenso illusorisch.
Ich bin mittlerweile ratlos wie man dieses Problem angehen könnte und unsere Politik wohl leider ebenso. Die "nicht aufgeben" Parolen in der Tagesschau oder anderen großen Deutschen Medien wirken mittlerweile einfach nur noch lächerlich, aber man muss ja alles dafür tun dass die Stimmung in der Gesellschaft nicht kippt.
This post was edited by Flummi on Jan 9 2016 06:26am