Wer glaubt hier immer noch, dass es angemessen ist, wegen einem Virus mit einer Fallsterblichkeit vom ~0,15% und einer Durchseuchungsrate von unter 0,1% im Bundesgebiet, sämtliche Grundrechte derart drastisch einzuschränken?
Ist es nicht ziemlich schwachsinnig, dass ab es ab Montag in den Schulen einen Testzwang gibt, aber auch bei negativen Tests weiter eine FFP2-Maske getragen werden muss?
Der PCR-Test ist ausdrücklich nicht geeignet zur diagnostischen Anwendung, da er viel zu ungenau ist.
Bei Symptomlosen ohne einen konkreten Verdacht ist eine Testung absoluter Schwachsinn.
Die Schnelltests haben eine noch viel höhere Fehlerrate.
In der Altersgruppe 6-30 liegt die Fallsterblichkeit bei ~0,0%.
Ferner sind die Krankenhäuser momentan so leer wie seit Jahrzehnten nicht mehr und das obwohl 2020 auf Initiative der Regierung 20 Krankenhäuser mit über 4000 Intensivbetten geschlossen wurden.
Für Masken gibt es Tragevorschriften; max 75 Minuten, dann 30 Minuten Pause.
Drei Tragezyklen täglich sind erlaubt, allerding muss es nach zwei Tagen mit Maske einen maskenfreien Tag geben.
Das sind die Regelungen zum Arbeitsschutz, um eine Gesundheitsgefährdung durch die Maske zu minimieren.
Nirgends wird darauf geachtet.
Geht es hier wirklich um Gesundheit?