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Jan 16 2015 01:17am
XDDDDDDDDDDDDDDDDD FÜSIKK
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Jan 18 2015 08:26am
E= W= F*s

E=1/2 * k * s²


wieso ist nur die obere gleichung gültig bei berechnung der potentiellen (elastischen) energie eines stahlseiles an dem eine grosse masse dranhängt?

ein stahlseil ist ja (bis zu einer grenze) elastisch verformbar, also warum ist die 2.te gleichung nicht anwendbar?
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Jan 18 2015 10:11am
Quote (Alpha3 @ 18 Jan 2015 15:26)
E= W= F*s

E=1/2 * k * s²


wieso ist nur die obere gleichung gültig bei berechnung der potentiellen (elastischen) energie eines stahlseiles an dem eine grosse masse dranhängt?

ein stahlseil ist ja (bis zu einer grenze) elastisch verformbar, also warum ist die 2.te gleichung nicht anwendbar?


Die erste Formel funktioniert immer für konstante Kraft, ansonsten einfaches Wegintegral über ds für F abhängig von s. Die zweite gilt für Federn der Federkonstante k bei Auslenkung um die Länge s.

This post was edited by Nekony on Jan 18 2015 10:25am
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Jan 18 2015 10:17am
Quote (Nekony @ 18 Jan 2015 18:11)
Die Frage ist, ob es sich genau so verformt wie eine Feder, für die du die zweite Formel verwenden kannst.


davon bin ich ausgegangen, da man in den vorherigen teilaufgaben zb. die federkonstante k für das stahlseil bestimmen musste..
in der lösung wird mit W=F*s gerechnet.

This post was edited by Alpha3 on Jan 18 2015 10:20am
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Jan 18 2015 10:24am
Quote (Alpha3 @ 18 Jan 2015 17:17)
davon bin ich ausgegangen, da man in den vorherigen teilaufgaben zb. die federkonstante k für das stahlseil bestimmen musste..
in der lösung wird mit W=F*s gerechnet.


Habs nochmal überdacht. Wenn die Kraft längs des Weges konstant ist, dann ist W= F*s. Wenn F aber z.B. linear vom Weg abhängt (Hooksches Gesetz, F=-k*s, dann musst du über ds integrieren und du hast 1/2 k s^2. Hängt also nur davon ab, wie deine Kraft aussieht.
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Jan 18 2015 10:30am
ich dachte immer, jeder körper, der elastisch verformbar ist, ist eine feder.
denn wenn die kraft wieder weggenommen wird, kehrt der körper wieder in die ausgangslage zurück, sprich die längenausdehnung verschwindet. sonst wäre es ja eine plastische verformung.

This post was edited by Alpha3 on Jan 18 2015 10:30am
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Jan 18 2015 10:36am
Quote (Alpha3 @ 18 Jan 2015 17:30)
ich dachte immer, jeder körper, der elastisch verformbar ist, ist eine feder.
denn wenn die kraft wieder weggenommen wird, kehrt der körper wieder in die ausgangslage zurück, sprich die längenausdehnung verschwindet. sonst wäre es ja eine plastische verformung.


Auf die Überlegung kam ich auch gerade, die Kraft des Seils ist sicher noch konstant, sonst wäre an die Ausdehnung ja keine Grenze gesetzt. Nimmt die Kraft aber mit der Ausdehnung zu, dann ist die endliche Verformbarkeit wieder klar. Von wem ist die Lösung denn? W=Fs erscheint mir mittlerweile mehr als falsch. Meine auch mal bei verschiedenen Metallstäben einen linearen Zusammenhang gemessen zu haben im Praktikum, aus ddm dann durch lineare Regression der Elastizitätsmodul bestimmt wurdr.
W= 1/2 k s^2 sollte richtig sein.
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Jan 18 2015 10:44am
in meinem aufschrieb steht noch dazu

W=m*g*h* delta l (länge)

wobei das ja das gleiche ist wie W=F*s


lösung vom prof ^^^^

This post was edited by Alpha3 on Jan 18 2015 10:44am
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Jan 18 2015 10:50am
logisch ihr macht das schon.
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Jan 18 2015 11:05am
Das Ergebnis stimmt sicher nicht da falsche Einheit. mgs wäre aber richtig. Vermutlich liefert deine Lösung aber selbiges Ergebnis, je nachdem ob die Daten, aus denen du k berechnet hast, fiktiv waren oder nicht. Idee ist: Die potentielle Energie, die deine Masse verliert wird in die Spannungsenergie deines Seils umgewandelt.

Was studierst du überhaupt, dass du solch Aufgaben rechnen musst?

Meine Aegumentation von vorhin war etwas verwirrend. F ist hier die konstante Gravitationskraft, daher ist Fs legitim.

This post was edited by Nekony on Jan 18 2015 11:07am
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