Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hat in einer Stichprobe herausgefunden, dass langfristig nur 55 Prozent der Flüchtlinge und Asylbewerber, die in Deutschland bleiben, erwerbstätig sind. Bei den vor kurzem Eingereisten liegt die Quote nach IAB-Schätzungen deutlich darunter, bei etwa 30 Prozent.
Das hat auch damit zu tun, dass ein Großteil der Asylbewerber und Flüchtlinge in Deutschland schlecht ausgebildet sind. Zwar gibt es dazu bislang noch keine repräsentativen Daten, das IAB kam in einer Stichprobe aber zu dem Ergebnis, dass zwei Drittel der Befragten keine abgeschlossene Berufsausbildung haben. Nur 13 Prozent haben ein abgeschlossenes Hochschulstudium, 24 Prozent einen mittleren Bildungsabschluss.
http://www.tagesschau.de/inland/fluechtlinge-integration-101.htmlWas sagt der Vorsitzende des Zentralrates der Muslime dazu:
Jene, die meinen, hier in Deutschland ihre Konflikte auszutragen, die haben sofort ihr Recht, hier zu weilen in Deutschland, verwirkt. Die haben hier nichts zu suchen.
Wir müssen ganz klar hier Regeln aufstellen." Der Zentralrats-Vorsitzende plädierte für eine Politik des "Förderns und Forderns". Wichtig sei vor allem ein schneller Spracherwerb. Zudem müsse zügig den Flüchtlingen deutlich gemacht werden, "wie unser Gemeinwesen aussieht".
http://www.tagesschau.de/inland/fluechtlingskrise-101.htmlWird die deutsche Politik das überhaupt hin bekommen? Bisher haben sie ja nur Scheiße gebaut und durch diese Vollpfosten, geht es den anderen Ländern in Europa in Zukunft auch schlechter. Danke Deutschland! Beste Regierung, bestes Land!