Mal wieder ne geile Schlagzeile

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"Die Welt" trennt sich von Matthias Matussek
Die Zeitung hat dem Journalisten gekündigt. Hintergrund sind seine Äußerungen zu Flüchtlingen und den Anschlägen von Paris.
Ausschlaggeben war dieser Post:
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Ich schätze mal, der Terror von Paris wird auch unsere Debatten über offene Grenzen und eine Viertelmillion unregistrierter junger islamischer Männer im Lande in eine ganz neue frische Richtung bewegen.. :)
diesen Post hat er anschließend in folgenden Post umgewandelt:
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Ich schätze mal, der Terror von Paris wird auch unsere Debatten über offene Grenzen und eine Viertelmillion unregistrierter junger islamischer Männer im Lande in eine ganz neue frische Richtung bewegen.. :(
aber da ist die Situation schon eskaliert und er wurde erstmal von allen Seiten richtig gehated. Auf einer anschließenden Pressekonferenz wurde er angeblich ausfallend gegenüber dem chefredakteur und daraufhin kam sofort die Kündigung.
Witzigerweise behauptet Matussek folgendes:
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Am Abend ließ Mattusek über seinen Anwalt Joachim Steinhöfel die Vorwürfe bestreiten. Die Beschimpfungen habe es nicht gegeben, eine Begegnung zwischen ihm und dem "Welt"-Chef habe nie stattgefunden.
Wie findet ihr das so? Job verloren wegen Meinungsfreiheit und eines falsch gesetzten Smiley oder doch eher berechtigt, da er ja "angeblich" den Chefredakteur beleidigt hat.