Quote (Black XistenZ @ 18 Jan 2021 10:44)
laut dem biontech-chef können sie ihren impfstoff innerhalb von 6 wochen an eine beliebige neue mutation anpassen. danach noch die neue zulassung, wobei man da vermutlich in weniger als 3 monaten durchkäme, wenn auf allen seiten der wille dazu vorhanden ist. an vielen der fragen, die sich bei der impfstoffzulassung stellen, hat sich dann ja nichts geändert.
im gegenzug dauert es ja immer auch einige zeit, bis sich eine neue variante gegenüber den alten durchsetzt. insbesondere wenn die bis dahin vorherrschenden varianten schon die "offensichtlichen" mutation für erhöhte ansteckbarkeit ausgenutzt haben. irgendwann werden einfach keine weiteren mutationen mehr möglich sein, die das virus noch viel gefährlicher machen würden - und ohne einen vorteil bei der infektiosität setzt sich eine neue variante nur sehr langsam gegenüber den alten durch.
Quelle/Link zu o.g. Aussage?
Deine restliche Aussage zum Virus und den Mutationen kann ich nicht ernstnehmen. Quelle/Link? RNA-Viren mutieren quasi unendlich, das ist ihre Natur, sonst wären sie alle schon ausgerottet, oder es gäbe schon längst wirksame Impfungen dagegen.
Zum Impfstoff: ob dieser wirkt ist überhaupt nicht bekannt und die Aussage von unserem Quotenösi hier im Forum ist vollkommen richtig. Angesichts eines Virus, das in keinster Weise ein Problem für den Großteil der Bevölkerung darstellt, ist die Impfung von schwerkranken Menschen über 80 mit einem experimentellem Impfstoff, bei dem bekannt ist, dass dieser teils heftige Nebenwirkungen hat, einfach nur menschenverachtend. ( s. auch meine früheren Aussagen in diesem Thread)
Zum Thema Sterbezahlen:
https://www.achgut.com/artikel/verschaerfte_fakten_fuer_den_unlockQuote
Keines der Kriterien erfüllen die Zahlen des RKI; die echte Prävalenz des Erregers ist viel höher, die Inzidenz schlicht und ergreifend unbekannt. Die hohe Prävalenz ist – wie bei anderen Erregern grippaler Infekte – kein Problem, da 90 Prozent der Infizierten keine oder nur schwache Symptome haben und nur sehr wenige daran sterben.
Zweitens ist der verwendete PCR-Test unspezifisch und invalide, ein positiver Test besagt nicht, dass der getestete Patient tatsächlich mit SARS-CoV-2x (den evolutionären Nachkommen von SARS-CoV-2) infiziert ist, und erst recht nicht, dass der Patient daran gestorben ist. Doch wird jeder positive Test unabhängig von den Symptomen und der eigentlichen Todesursache als Infektion und oft auch als Todesursache bewertet.
Die hohen Zahlen an COVID-Toten, die das RKI täglich berichtet, kommen also durch die Kombination aus hoher Prävalenz des Virus und der mangelhaften Spezifität des PCR-Tests zustande. Mindestens die Hälfte der als COVID-Tote klassifizierten Patienten haben eine andere Todesursache. Doch diese Angaben sind politische, keine wissenschaftlichen Zahlen. Das RKI betreibt eine epidemiologisch nicht haltbare Uminterpretation der Zahlen. Am RKI arbeiten erstklassige Epidemiologen und Virologen. Ihre Berichterstattung erfolgt aufgrund politischer Anweisungen.
Insgesamt haben wir es bei SARS-CoV-2x mit einem Erreger zu tun, der etwas pathogener und letaler ist als vergleichbare Erreger der Corona-Viridae. Dies gilt auch für die nun beschriebenen Mutanten, von denen es zahlreiche gibt – wie bei jedem Virus dieser Familie. Die 2020 gemessene Übersterblichkeit ist gering und betrifft fast nur alte Menschen am Ende ihres Lebens. Wir könnten sofort mit den Tests und allen Maßnahmen aufhören und würden gar nichts von SARS-CoV merken, denn nichts ist anders als in den Vorjahren, auch nicht die Belegung der Krankenhäuser (Schrappe-Bericht 6.1, p. 37f.) im Winter.
Wir werden von hinten bis vorne verarscht. Wenn es ein gefährliches Virus wäre, würden dann die Herren und Damen Politiker gemeinsam Mittagessen veranstalten, inkl. 3 Gänge Menü?->
https://www.rosenheim24.de/rosenheim/rosenheim-stadt/kritik-nach-polizei-abschiedsfeier-in-rosenheim-mitten-im-lockdown-90171317.html.
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Zehn Teilnehmer, so lautet es im „Bild“-Bericht, seien bedient worden. Neben Innenminister Herrmann und Landespolizeipräsident Prof. Dr. Wilhelm Schmidbauerhätten sich Polizeipräsident Robert Kopp und der Rosenheimer Oberbürgermeister Andreas März (CSU) darunter befunden. N]achdem eine Polizistin bemerkte, dass Bild-Reporter Fotos vom Servieren und Abräumen anfertigten, wurde der „Bild“ zufolge ein Sichtschutz aufgestellt.
Die scheißen auf Ihre eigenen Regeln, weil Sie genau wissen, dass das Virus nicht gefährlich ist (Denkt ihr, die können sich nicht die besten Ärzte im Land als Berater leisten?). Schon mal den wandelnden Risikopolitiker- und Patienten Altmeier oder den dementen Opa Seehofer gesehen? Die scheißen auf Ihre Regeln und hocken im Bundestag rum. Wenn das Virus wirklich gefährlich wäre, würden die im virensicheren Bunker hocken und würden als erstes eine Impfung bekommen.