Das ganze Thema Migration kommt ja auch nicht von irgendwo her sondern ist das sogenannte "Resettlement-Program", dass die Vereinten Nationen in einem schönen PDF beschreiben haben (google hilft). Dieses Programm wird im Prinzip eiskalt von Merkel und ihren Paladinen umgesetzt und 2015 war mal so richtig ein schöner Anlass um genau dieses Resettlement-Programm durchstarten zu lassen.
Das Problem mit Einwanderern aus muslimischen oder afrikanischen Ländern ist, dass diese Menschen über einen unterdurchschnittlichen IQ verfügen (s.
https://www.laenderdaten.info/iq-nach-laendern.php) und über eine unterdurchschnittliche Bildung verfügen (
https://en.wikipedia.org/wiki/Education_Index), und damit in Industrieländern wie Deutschland, das einen hohen Bedarf an
qualifiziertenFachkräften (die ein ähnliches IQ und Bildungsniveau wie die Deutschen haben) hat, keinen Platz finden können. Damit fallen Einwanderer aus diesen Ländern statistisch gesehen sehr schnell in die Sozialhilfe und werden statistisch gesehen häufiger kriminell und belasten somit den Staat, in den sie eingewandert sind, anstatt ihn mit Steuerbeiträgen durch Erwerbsarbeit zu stützen. Zahlen gefällig? Quelle s. unten. Ich fasse zusammen:
"- Fünf Jahre nach dem Zuzug sind 49 Prozent, also knapp die Hälfte der Geflüchteten, erwerbstätig, gut 80 Prozent davon sozialversicherungspflichtig. d.h. ziehe nochmal den jeweiligen Anteil derer ab die nicht sozialversicherungspflichtig beschäftigt sind, denn die kosten den Staat auch nochmal kohle
- Dem Bericht nach üben 57 Prozent der Flüchtlinge eine qualifizierte Tätigkeit als Fachkraft aus. Dabei hätten nur 25 Prozent einen Hochschulabschluß oder eine Berufsausbildung.
-
Die Arbeitslosenquote für syrische Staatsbürger lag im Juni vergangenen Jahres bei 44,2 Prozent. Ein Jahr zuvor waren es 49,6 Prozent.
Wer einen Integrationskurs oder einen Berufssprachkurs besucht, wird nicht als Arbeitsloser gezählt, sondern als „Unterbeschäftigter“. Hartz IV erhält auch, wer so wenig verdient, daß er seinen Lebensunterhalt davon nicht allein bestreiten kann.
-Anfang Februar hatte der Chef des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge, Hans-Eckard Sommer, bestätigt, daß 17 Prozent der Migranten in Integrationskursen Analphabeten seien. "
(Quelle:
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2020/studie-der-arbeitsagentur-haelfte-der-fluechtlinge-hat-arbeit/ bezieht sich auf Studie der Arbeitsagentur, wurde auch von anderen Medien zitiert)
Der fett markierte Text zeigt auch schön wie die Statistik geschönt wurde :). Die Prognose, dass diese Einwanderer jemals dem Staat, in den sie eingewandert sind, mit Steuerbeiträgen unterstützen sieht leider düster aus:
https://www.focus.de/finanzen/videos/ifo-chef-sinn-warnt-jeder-fluechtling-kostet-deutschland-450-000-euro_id_5327945.html"Die Berechnung des Freiburger Finanzwissenschaftlers Bernd Raffelhüschen, der pro Flüchtling Kosten von 450.000 Euro errechnet hat, hält Sinn noch für optimistisch. Denn Raffelhüschens Zahlen würden nur dann gelten, wenn die Asylbewerber so schnell in den Arbeitsmarkt integriert werden können wie frühere Einwanderer."
D.h. mit dieser Berechnung verursacht jeder Flüchtling (+ Kinder, die irgendwann dazukomemn werden) dem deutschen Staat 450 000 Euro Kosten über sein ganzes Leben gerechnet.
"Inzwischen behauptet kein Ökonom oder Manager mehr, dass die massenhafte Zuwanderung für den deutschen Staat ein Segen sei. Im Gegenteil: Wegen des geringen Bildungsniveaus kalkuliert der Finanzwissenschafter Bernd Raffelhüschen, «dass jeder Flüchtling in seiner Lebenszeit per saldo 450 000 Euro kostet». Bei zwei Millionen Zugewanderten bis 2018 summiere sich das auf Gesamtkosten von
900 Milliarden Euro."
https://www.nzz.ch/meinung/kommentare/die-fluechtlingskosten-sind-ein-deutsches-tabuthema-ld.1316333Es ist somit angesichts der Kosten fest damit zu rechnen, dass das allgemeine Wohlstandsniveau in Deutschland sinken wird, da der Deutsche Staat mehr Schulden machen muss, die dann über erhöhte Steuer von den "schon länger hier Lebenden" gezahlt werden müssen. Was das heißt liegt auf der Hand:
Weniger Wohlstand für alle.. Sieht man auch schön aktuell bei den Renten, Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen, die jetzt schon quasi nix mehr an Kosten übernehmen (außer bei den "noch nicht so länger hier Lebenden).
Warum besteht also jetzt ein Staat wie Deutschland und ihre Repräsentanten darauf noch mehr von diesen Einwanderern aus diesen Regionen der Welt hier nach Deutschland zu holen. Was könnte die Motivation sein außer das o.g. Resettlement-Programm, das im Prinzip nur sagt: hol einfach viele Menschen- egal woher - nach Deutschland?
1. Möglichkeit-> Humanismus. Merkel + Paladine + Ihre Wähler wollen armen, bildungsfernen Menschen aus unterentwickelten Ländern tatsächlich helfen, auch wenn das heißt das eigene Wohlstandsniveau, bzw. das der eigenen Bevölkerung zu senken.
2. Möglichkeit -> Boshaftigkeit/Niedertracht. Merkel + Paladine + Ihre Wähler wollen Deutschland als Staat tatsächlich schaden und nehmen o.g. Wohlstandsverluste nicht nur in Kauf sondern befördern diese Zustände noch aktiv um der indigenen Bevölkerung maximal zu schaden
3. Möglichkeit -> Optimusmus. Merkel + Paladine + Ihre Wähler denken tatsächlich, dass die Zuwanderer irgendwann ein positives Saldo erwirtschaften, so dass die demografische Delle ausgeglichen wird. D.h. damit das gegenwärtige Umverteilungsystem länger laufen kann.
4. Möglichkeit -> Gier. Merkel + Paladine + Ihre Wähler hoffen, dass durch die Durchführung des Resettlements dem prekären Niedriglohnsektor mehr billige Arbeitskräfte zur Verfügung gestellt werden können, damit "die da oben" mehr haben als "die da unten".
5. Mögichkeit -> Gefühl der moralischen Überlegenheit, Merkel + Paladine + Ihre Wähler wollen sich als Gesinnungsethiker als was besseres fühlen, und betreiben aus diesem Grund diese Politik
6. Möglichkeit -> NWO. Merkel + Paladine + Ihre Wähler wollen eine Weltregierung (NWO) formen. Dem steht der Nationalstaat im Weg, deshalb soll dieser durch eine unkontrollierte Migration geschleift werden, um dann als langfristiges Ziel eine Weltregierung ohne Nationalstaaten zu formen. Deshalb müssen auch starke Nationalstaaten wie Ungarn/Polen bekämpft werden (s. gegenwärtige Maßnahmen gegen Ungarn von EU-seite aus)
This post was edited by Valmar667 on Oct 5 2020 09:38am