https://www.handelsblatt.com/politik/international/asylbewerber-abschieben-statt-integrieren-daenemark-beschliesst-neue-fluechtlingspolitik/24024058.html?ticket=ST-110745-IHVfGiniuGSMK5z7vDyB-ap2Quote
Mit den Stimmen der Regierungsparteien, der rechtspopulistischen Dänischen Volkspartei und der oppositionellen Sozialdemokraten wurde die von Menschenrechtsorganisationen scharf kritisierte Vorlage beschlossen. Das neue Ausländerrecht formuliert die Ziele der künftigen Flüchtlingspolitik: Nicht Integration ist das oberste Ziel der Regierung, sondern die schnellstmögliche Rückführung der Menschen in ihre Herkunftsländer. Das neue Gesetz sieht vor, dass Flüchtlinge keine dauerhafte Aufenthalts- und Arbeitsgenehmigung mehr erhalten.
Stattdessen sollen sie wieder in ihre Heimatländer zurückgeschickt werden, „sobald es die Lage in ihrem Herkunftsland wieder erlaubt“
so und nicht anders.
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Außerdem werden Familienzusammenführungen erschwert und die finanziellen Leistung um 2000 Kronen (268 Euro) pro Familie gekürzt.
Der Begriff der „Integration“ wird durch die Formulierung „Selbstversorgungs- und Heimreiseleistung“ ersetzt. Hinter dem bürokratischen Wortgebilde verbirgt sich nichts anderes als eine deutliche Verschärfung der Einwanderungsgesetze. Flüchtlinge sollen von vornherein wissen, dass Dänemark nicht zu ihrer neuen Heimat wird. „Ehrlichkeit“ nennt Stojberg das.
da sieht man mal, was politisch möglich wäre mit einer sozialdemokratischen partei, die den "eigenen" kleinen leuten verpflichtet ist statt einen billigen abklatsch grüner multikulti-träume zu verfolgen.