Quote (TillSchweiger @ 5 Dec 2018 23:30)
Lul
wird noch besser:
Quote
Seit 46 Jahren ist er in Deutschland, aber er beherrscht die Sprache kaum, man hat ihm einen Dolmetscher zur Seite gestellt.
Seine persönlichen Angaben umreißen eine typische Gastarbeiter-Biografie: Er ist in einem Dorf in Anatolien geboren, hütete Tiere, eine Schule hat er nie gesehen.
Quote
Er konfrontierte seine Tochter mit den Vorwürfen – doch die habe sich „wenig respektvoll“ verhalten
Quote
Während Umstehende versuchten, die Blutung der Tochter mit Taschentüchern zu stoppen, beschimpfte der Vater sie als „Hure“ und spuckte in ihre Richtung aus. Ein Polizist beschreibt vor Gericht, wie er ihn abführte und in den Funkwagen setzte. „Er fragte: ‚Ist sie tot?’“ Der Polizist erwiderte, dass die Tochter noch lebe. Er habe gedacht, der Vater erkundige sich, weil er seine Tat bereue.
Doch dann habe er gemerkt, dass der Vater vielmehr bedauere, dass er sein Werk nicht vollenden konnte: K. habe mehrmals gesagt, dass er wieder versuchen würde, seine Tochter umzubringen. Und dass sie ein „Schandfleck“ sei.
und jetzt der oberknaller:
Quote
Doch auch der psychiatrische Gutachter sieht es so: Stefan Hütter attestiert Sükrü K., er habe eine „wahnhafte Störung“ entwickelt, vergleichbar mit Stalkern, die ihrem Liebesobjekt auflauern. Nur dass das Ziel seines Wahns die „Ehre“ der Familie gewesen sei, die er mit der Tötung der Tochter wiederherstellen wollte.
wenn man eine obsession mit der "familienehre" als "wahnhafte störung" gelten ließe, dann wären über die hälfte aller in deutschland lebenden türken psychisch krank.