Quote (ampoo @ Nov 30 2018 04:12pm)
mit dem "migration gabs schon immer" argument setzt du migration von vor 2000 jahren mit der heutigen gleich und das ist schwachsinn
es ist immer eine frage der anzahl (vor 2000 jahren waren 100k leute schon eine völkerwanderung) und des zielorts, welcher in der vergangenheit in der regel wenig bis gar nicht besiedelt war
jetzt ist das boot hier schon voll mit 200+ einwohnern pro qm2
übrigens sind sklaven ja wohl kaum migranten....
und wenn wir schon bei den römern sind, deren reich ist durch völkerwanderungen untergegangen und danach kamen erstmal ein paar dunkle jahrhunderte
gute aussichten für uns
natürlich kann man gegen migration etwas unternehmen, grenze schützen und tür zu
Das sind ja auch dann befreite Sklaven die dann eben in diese "freien" Gebiete migriert sind und sich dann das Germanien ---> Deutschland irgendwann gebildet hat. (Bestandteil des Urvolks, älter als die Hugenotten usw) => genauso wie die Juden
Du argumentierst die ganze Zeit gegen dich selbst btw...
Du kannst es heutzutage nichtmehr nachvollziehen (zentralisierte Welt) früher war selbst die Sprache nicht zentralisiert (hochdeutsch), sondern sie hat sich in einem Dialekt auch (vorallem) in der Schrift unterschieden.
Wieviel mehr Diversität soll es denn noch geben in der deutschen Geschichte ?
Heutzutage sterben auch die Dörfer langsam wieder aus (Aufgrund der Zentralisierung in die Städte). => demographischen Wandel kannst du wohl auch schlecht leugnen
=> Dass wir so viele Menschen aufnehmen hat imo auch mit Eigeninteresse zu tun
/E um noch auf das image der deutschen als dickbäuchige Lederhosenträger eingegangen zu sein => Vergleich mit dem Inder (hollywood, der so lustig spricht) =>hat auch nicht viel mit der Realität zu tun
This post was edited by googh on Nov 30 2018 09:36am