Quote (Triebtether @ Sep 7 2018 08:08pm)
Rechtsextreme Grütze. Der Autor träumt von der Wiedereinführung von Schlagbäumen und Zäunen, bewaffneten Grenzsschützer usw., dass volle Programm.
Allein schon die Einleitung, wo von angeblich gestiegenen Verbrechen schwadroniert wird, ist entlarvend. Offizielle Zahlen sagen etwas anderes, aber vermutlich weiß der "Wissenschaftler" mehr... er behauptet "Terroranschläge würden zunehmen". Was genau meint der Autor? Welcher Grenzzaun hätte bspw. den NSU stoppen können? Oder war das für den "Wissenchaftler" kein Terror?
Natürlich darf er seine Meinung haben, aber solche Typen mit größenwahnsinnigen Phantasien sollte man im Auge behalten....
Richtig
Auch trotz der Absage des Campus Festivals findet der Antiracist-Congress wie geplant statt!
Der Antiracist Congress soll einen Raum zur wissenschaftlichen und politischen Debatte rund um die Themenfelder Rassismus, Flüchtlingspolitik sowie Nationalismus und Rechtspopulismus eröffnen. Wir möchten gemeinsam mit euch die inhaltliche Auseinandersetzung mit diesen hochaktuellen Themen vertiefen und in die Diskussion treten.
In insgesamt 3 Workshopphasen im „Pferdestall“ (AP1) soll sich diesen Themen aus verschiedenen Perspektiven genähert werden.
Wir hoffen auf diese Weise, in den derzeit öffentlich allgegenwärtigen und politisch hoch brisanten Diskurs eingreifen zu können – getreu dem Leitbild der Universität Hamburg als „Tor zur Welt der Wissenschaft“, welches das Eintreten für „weltoffene Internationalität“ notwendig voraussetzt.
Kommt zum Antiracist Congress, erzählt euren Freund:innen davon & diskutiert mit!
Wenn die Regierungen in Europa versagen, dann liegt es an den Städten zu handeln! Barcelona, Palermo, Berlin sind schon mit gutem Beispiel vorangegangen. Wir Hamburger*innen heißen Menschen in Not willkommen! Wir fordern vom Senat der Stadt Hamburg - des „Tors zur Welt“ - die Tore für Schutzsuchende weit zu öffnen und:
Hamburg öffentlich zum Sicheren Hafen für Gerettete aus dem Mittelmeer zu erklären.
Allen Rettungsschiffen freies An- und Ablegen zu garantieren.
Die Aufnahme von Geflüchteten aus dem Mittelmeer in Hamburg offensiv anzubieten.
Die Behörden anzuweisen, alle Möglichkeiten zu nutzen, Visa und Gruppenbleiberechte für Gerettete auszustellen.Hierbei nicht auf die Genehmigung von Horst Seehofer zu warten, sondern selbst zu handeln.
Es wird Zeit, dass die Parteien und Regierungen unser NEIN zum Sterben im Mittelmeer stärker spüren als den Druck der Stammtische.
Deswegen ruft die Hamburger Seebrücke zu einer weiteren GROSSDEMONSTRATION der SEEBRÜCKE in Hamburg am 2.9.2018 auf!
Die Demonstration beginnt mit einer kurzen Auftaktkundgebung um 14:30 Uhr an den Landungsbrücken. Die Route führt dann am Millerntor vorbei, damit Besucher*innen des St.-Pauli-Heimspiels sich nach Ende der Demo anschließen können. Ziel ist der Rathausmarkt - damit unsere Forderungen dahin getragen werden, wo die Verantwortung zur Umsetzung liegt.
This post was edited by TillSchweiger on Sep 7 2018 02:50pm