Quote (FluechtlingshelferinXd @ Jul 31 2018 06:50pm)
Beim Spiegel vermute ich mittlerweile puren Clickbait dahinter. Je kontroverser die Überschrift desto mehr Klicks. Macht welt.de und Süddeutsche aber auch gerne durch immer mehr Gender und Racebaiting Artikel. Welt.de ergreift zB Partei für die einen: "Ist es rassistisch Deutsche als Kartoffeln zu bezeichnen?" , mit Autoren ala Broder und co, die eher die Anti Migration / Anti-Gender Fraktion ansprechen soll, oftmals auch gerne hinter ner Paywall, bei Artikeln bei denen die Leute denken sollen "Jetzt sagt es endlich mal einer!!111". Süddeutsche und Spiegel versteht sich als Sprachrohr für die andere Seite und hauen Artikel ala "Wikipedia hat zu viele weiße heterosexuelle Männer und zu wenige People of Color" raus. Die teilen sich einfach den Markt auf und die Begriffe werden stumpf von den amerikanischen Kollegen übernommen zB "White" / "Male Privilege". Das wird einfach stumpf auf deutsch übersetzt oder noch lächerlicher: direkt der amerikanische Begriff übernommen. Also auch bei uns immer mehr Artikel, in denen es um Rasse oder Geschlecht geht weil das die Leute triggert zu klicken und zu kommentieren. Bei den Amis ist das schon einige Jahre so und alles von denen kommt zeitverzögert auch zu uns.Der Artikel mit Wikipedia bei Süddeutsche zB hat fast 1000 Kommentare. Für mich das Ende von Journalismus
bekomm wir dann bald auch nen trump? xd