Quote (FFIX @ 28 Jun 2017 08:16)
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26.06.2017 um 09:51 Uhr Niantic stellt Cheatern in Pokémon Go ein Bein. Mit dem jüngst veröffentlichten Update spielten die Entwickler neue Maßnahmen gegen erschummelte Taschenmonster auf. So sind unrechtmäßig über Drittanbieter-Software erworbene Pokémon in der Sammlung fortan durchgestrichen. Lange benötigten Cheater nicht, um das zu umgehen. Auf Twitter beschrieben sie Wege, wie sich die Markierung aufheben lässt. Damit haben sie sich offenbar selbst verraten: Niantic reagierte schnell - und baute weitere Anti-Cheat-Maßnahmen in Pokémon Go ein. Seitdem lassen sich ermogelte Pokémon nicht mehr entwickeln.
Niantic untersagt Cheats für Pokémon Go. Mit dem jüngst veröffentlichten Update spielten die Entwickler neue Maßnahmen auf, die das Schummeln im Smartphone-Hit wesentlich erschweren sollen. Dabei zeigt etwa der Pokédex an, ob Cheats für Pokémon Go verwendet wurden. Das Pokémon-Sammelsurium weist ertappte Schummler darauf hin, welche Taschenmonster sie auf unerlaubtem Wege erhalten haben - beispielsweise über eine unerlaubte Drittanbieter-Software. Erschummelte Pokémon markiert das Smartphone-Abenteuer seit dem neuen Update mit einer durchgezogenen Linie. Außerdem kann es sein, dass sich die erschlichenen Taschenmonster in Pokémon Go plötzlich "komisch verhalten".
Es dauerte nicht lange, bis die Trickser einen Weg entdeckten, die neuen Maßnahmen von Niantic zu umgehen. Über den Kurznachrichtendienst Twitter machte der Hinweis die Runde, dass man die durchgestrichenen Pokémon doch einfach entwickeln solle - dann würde die Markierung verschwinden. Mit den Nachrichten haben sich die Cheater wohl entlarvt. Denn die Reaktion von Niantic ließ nicht lange auf sich warten.
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Ermogelte Pokémon lassen sich nicht entwickeln
Wenig später haben die Entwickler eine Routine in Pokémon Go freigeschaltet, die die Entwicklung der erschummelten Pokémon gänzlich unterbindet. Wer ein solches Taschenmonster weiterentwickeln will, erhält Nutzerberichten zufolge fortan eine Fehlermeldung. Unter Spielern, die ihre Pokémon auf erlaubtem Wege sammeln, ist die Schadenfreude natürlich riesig. Ob die Cheater jedoch weitere Möglichkeiten herausfinden, um in Pokémon Go zu tricksen, bleibt abzuwarten. Der aktuelle Fall zeigt jedoch: Die Entwickler reagieren flink, um den Schummlern das Trainer-Leben in Pokémon Go zu erschweren.
"Mit der Ankündigung der Raids und neuen Kampf-Funktionen wollen wir unserer Verpflichtung treu bleiben, jedem Trainer eine faire Erfahrung in Pokémon Go bieten zu wollen", teilten die Entwickler von Niantic vor kurzem mit. Viele weitere Infos zu Pokémon Go findet ihr auf unserer Themenseite. Dort laufen auch aktuelle Tipps rund um den Smartphone-Hit zusammen.
Jemand betroffen? :p
kollege von mir, hat aber irgendwie nur schrott erwischt, die guten sind geblieben...
Quote (Medusa @ 28 Jun 2017 08:23)
lol, wer einen charizard farmen geht hat aber auch nicht alle tassen im schrank :rofl:
verdammte casuals :wacko:
es geht ja eigtl auch nur um die anzahl der raids mein froind. es heißt, dass ab 1000 raids, du die möglichkeit hast, ein legendären zu fangen.
wessen pokedex noch immer nicht voll is, is selber schuld