
zuerst so
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"Ich bin Menschenrechtsaktivistin. Mit ein paar anderen Ehrenamtlichen habe ich in Treptow-Köpenick die Gruppe „Flucht und Menschenrechte“ gegründet. Als Einzelner wird man schnell weggeboxt, ich habe schon oft gehört, „hier gibt es nichts zu tun“, „die Flüchtlinge wollen kein Deutsch lernen“. Als Gruppe ist man stärker. Wir arbeiten mit den Flüchtlingen von Anfang an auf Augenhöhe.Wir haben gerade begonnen, mit unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen eine neue Tanzgruppe zu gründen.Ich nehme auch immer wieder Flüchtlinge bei mir zu Hause auf, im Moment schläft ein 16-jähriger unbegleiteter Flüchtling mit seinen Brüdern bei mir, bis er ins Heim einziehen kann. Seine Brüder schlafen auch gerade hier. Man kann ein Leben dadurch verändern, dass man jemandem für ein paar Tage einen Platz anbietet. Durch die Flüchtlingsarbeit habe ich viele neue Freunde gefunden.
dann so
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Die deutsche Menschenrechtlerin Rebecca Sommer, die zuvor aktiv die Migrationspolitik von Bundeskanzlerin Angela Merkel unterstützte, will nun nach Polen ausreisen. Für Deutschland sei es bereits zu spät, erläuterte sie im Interview mit der polnischen Online-Zeitung „Do Rzeczy“
Eigenen Aussagen zufolge hat Sommer gehofft, dass die „mittelalterlichen Ansichten der Araber sich mit der Zeit ändern müssen“, aber bald musste die Frau begreifen, dass „die muslimischen Flüchtlinge mit einem deutlich anderem Wertesystem aufgewachsen sind, von Kindheit an der religiösen Gehirnwäsche unterzogen wurden und überhaupt keinen Wunsch haben, sich an das westliche Leben zu adaptieren“.
Unter anderem hätten die Migranten Sommer mit „Arroganz und Verachtung“ behandelt. In Gesprächen unter sich hätten sie die Frau eine „dumme deutsche Schlampe“ genannt. Aus diesem Grund hätten die Freiwilligen leise ihre Stellen gekündigt.
Zurzeit wolle Sommer nach Polen ausreisen, weil sie sich – auch nachdem sie ihre Arbeit mit den Flüchtlingen beendet habe – nicht sicher fühle: fünfmal hätten arabischstämmige Männer sie angegriffen.
Laut Sommer gibt es auch eine steigende politische Kraft des Islams, die bereits in den Schulen, politischen Parteien und der Regierung zu spüren ist. Somit könnten islamische Denkweisen bald dominierend in der deutschen Gesellschaft werden.

am anfang schön auf dem welcome-hype mitschwimmen und aktiv daran mitwirken den Meinungskorridor zu verengen, nur um sich dann später zu verpissen wenn es nicht mehr en vogue ist. Den scherbenhaufen sollen andere aufräumen, nach mir die Sintflut

quellen:
http://www.tagesspiegel.de/berlin/helles-deutschland-tanzen-mit-fluechtlingen/12324886.htmlhttps://de.sputniknews.com/amp/gesellschaft/20180206319417329-deutschland-flchtlinge-folgen-krise-rebecca-sommer-migrationspolitik-kultur-angst/This post was edited by FluechtlingshelferinXd on Feb 7 2018 06:41am