Quote (Multifunktionsdrucker @ Aug 14 2024 07:09am)
Habe die raw Daten natürlich noch entwickelt, erster Versuch in meinem Leben :D
Scheinst im Thema zu stecken? Ist Fotografie eines deiner hobbys? Die Tage schon extrem viel zu Kameras schlau gemacht und bei der Riesen Auswahl ist es extrem schwer.
Für einen kompletten Neueinsteiger scheint Sony eine ganz gute Wahl zu sein, dadurch das es super viele Kamera Systeme gibt + auch viele Objektive und eben auch Objektive von externen Herstellern.
Die Nikon D50 ist schon extrem schwer, wobei eine moderne vollformat auch nicht soo viel leichter ist.
Fand es schön so viel bewusster Bilder mit der Kamera zu machen, mit Belichtung / blende zu spielen und natürlich auch der Vorteil keines digitalen Zooms.
Hab vor etwa 10 Jahren mir eine DSLR und ein paar Objektive gekauft und ein paar Kurse gemacht. Darüber hinaus etwas privat und mit Freunden People- Natur- und Makrofotografie gemacht.
Kann die Foto basics. Es gibt in jedem Bereich so viel zu lernen.
War in den letzten Jahren allerdings weniger aktiv. Die Preise für Kameras und Objektive haben schon ordentlich angezogen. Muss aber mal wieder mehr machen, ist echt ein schönes Hobby.
Bearbeitung ist so eine Sache. Stehe mir da gerne mal selbst im Weg und frage mich zu viel, wie könnte es optimal aussehen, wie will es das Model haben etc.
Früher dachte ich mir so, dass Gewicht und Packmaß nicht so wichtig sind, einfach den Fotorucksack und gesamte Ausrüstung mit. Wenn man dann aber auf Reisen geht, sollte eine Kamera schon möglichst kompakt sein.
Man muss natürlich seine Ausrüstung den Anforderungen anpassen. Wenn du auf Reisen nur Landschaft fotografierst, kommst du mit einem Body und einem 16-35mm gut weg. Wenn du etwas mehr Zoom haben willst, kann es auch ein 24-70mm werden.
Ich finde Sony ganz gut zum Einsteigen. Ist man erstmal bei einer Marke, dann bleibt man auch dabei. Ich habe mich damals für Canon entschieden und werde wohl auch dabei bleiben, obwohl die weniger Drittanbieter bei Linsen haben. Ich glaube das soll sich in Zukunft noch etwas bessern.
Bei den Sony Kameras wird manchmal die etwas gewöhnungsbedürftige Bedienung kritisiert. Ich war aber schon seit ein paar Jahren nicht mehr so im Thema drin, da hat sich einiges getan.
Inzwischen hat Canon z.B. deutlich mehr Auswahl bei DLSLMs. Da war Sony bis vor ein paar Jahren noch weit vorne.
Finde den Stephan Wiesner auf youtube ganz entspannend zum Zugucken bei seinen Videos.
Der macht auch manchmal ein Empfehlungsvideo, wo er sagt, welches System er sich kaufen würde, wenn er komplett neu anfangen würde. Glaube da schwankt er gerne zwischen Nikon, Sony und Fuji. Hängt natürlich immer auch von der Vorprägung und dem ab, was man gerne damit machen möchte.
Würde mich da am Anfang nicht so verrücktmachen. Wenn du ernsthaft über den Kauf nachdenkst, kannst auch mal in hiesige Fachgeschäfte schlendern und ein paar Kameras in die Hand nehmen. Calumet ist eine der Anlaufadressen, evtl. Auch ein Media Markt/Saturn mit gut sortierter Kameraabteilung. Die Leute dort haben natürlich immer Kaufabsichten.
Wenn ich mich nochmal von vorne entscheiden könnte, würde ich mir eine Einstiegs-Vollformat DSLM holen und dazu ein “Immerdrauf”, was die meisten Sachen abdeckt, die ich machen möchte. Da kommen z.B. 16-35, 24-70/105 infrage. Ich würde auch auf Spritzwasserschutz der Kamera und Objektive achten.
Wenn man etwas mehr Bokeh haben möchte, kann man sich außerdem 50mm von verschiedenen Herstellern angucken. Das ist der typische Einstieg bei Festbrennweiten.
Aber Achtung: Wenn man erstmal Blut geleckt hat, will man gerne mehr Objektive und mehr Sachen ausprobieren. Kann schnell süchtig machen und ins Geld gehen.
